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01.09.2026
Kristina Hölzel: Regionale Geschichte (16): Glanz Tanz Wandel!

Die Gaststätte „Zum Eichenkranz  (bis 1918 „Zu den Drei Kaisern“) befand sich in der Falkenseer Freimuthstraße 2-4 (bis 1945 Wilhelmstraße). Doch bevor das heutige Gebäude entstand, befand sich hier der ehemalige „Falkenhagener Dorfkrug„. Dessen Ursprung übrigens wie einiges im alten Dorf im Dunkeln geblieben ist, denn 1868 brannte es wie schon 1806 und 1822 in Teilen Falkenhagens. mehr

01.09.2026
Kristina Hölzel: Regionale Geschichte (12): Das Rätsel

28. Juni 1913 – Der Haus- und Grundbesitzerverein hatte beschlossen, am Sonntag, dem 13. Juli, ein Sommerfest in Gestalt einer Wagenpartie stattfinden zu lassen. Start und Ziel war der „Weiße Rabe“ in Neu-Seegefeld. Das oben abgebildete Foto aus dem Historischen Kalender 2021 von Foto-Kohn stellte viele Falkensee-Interessierte und auch mich vor ein Rätsel. Niemand der fleißig Rätselnden ahnte, dass man dieses inzwischen liebevoll restaurierte Gebäude in Falkensee, genauer gesagt in Neu-Seegefeld, noch immer bewundern kann. mehr

01.09.2026
Scheibes Glosse: E-Tanken mit Problemen

Ein E-Auto vor der eigenen Haustür ist schon eine echt tolle Sache. Es lässt sich jederzeit für kleines Geld an der hauseigenen Wallbox aufladen – und fährt einen dann elektrisch summend durch den ganzen Tag. Schweißperlen zeigen sich erst dann auf der Stirn des elektrischen Fahrers, wenn eine Reise ansteht. mehr

30.08.2026
24 Stunden im Dienst der Nudel: 24 Stunden im Leben von Jean Carl Demant von der Manufaktur „Nudel & Co“ aus Dallgow-Döberitz!!

Schlemmen wie Gott in Italien. Möglich macht das die kleine Manufaktur „Nudel & Co“ aus Dallgow-Döberitz, die handgefertigte Pasta und köstliche Pesti anbietet. Verkauft werden Ravioli, Tortelloni, Gnocchi und Bandnudeln – vor allem auf regionalen Märkten. Immer am Freitag kann die Pasta auch im Werksverkauf auf dem eigenen Hof mitgenommen werden. Jean Carl Demant und Anke Fischer führen die Firma seit nunmehr 30 Jahren. (ANZEIGE) mehr

17.08.2026
24 Stunden mit Anja Thamm: Tanzen lernen und feiern in der Dallgower „Tanzschule Allround“!

In ihrer aktiven Zeit war Anja Thamm eine sehr erfolgreiche Formationstänzerin im Standardtanz. In ihrem Bereich konnte sie sich die Titel der Deutschen Meisterin, Europameisterin und sogar Weltmeisterin sichern. Zusammen mit ihrem Mann Christian betreibt sie inzwischen die „Tanzschule Allround“. An den beiden Standorten in Spandau und in Dallgow-Döberitz bietet sie zusammen mit ihrem Team Tanzkurse in vielen Disziplinen an – und veranstaltet viele große Events für die ganze Region. Wie sieht wohl ihr Tag aus? (ANZEIGE) mehr

13.08.2026
Scheibes Glosse: Nix drin in der Paketbox

Wir bestellen viel zu oft im Internet. Damit wir nicht bei jedem Paketboten zur Tür rennen müssen, haben wir eine Paketbox in unseren Zaun integriert. Da lassen sich alle Pakete deponieren. Der Zulieferer muss nur einen Knopf einrasten lassen, damit niemand mehr ohne Schlüssel die Box öffnen kann. Das funktioniert normalerweise wunderbar. Doch eines Tages teilt uns ein Online-Dienst per Mail mit: Ihr Paket wurde zugestellt. Zu dumm: Die Paketbox ist leer. mehr

27.07.2026
Kristina Hölzel: Regionale Geschichte (13): Falkenhöh

Ganz im Osten unser Stadt nah an der Stadtgrenze zu Berlin finden wir die nun schon 100jährige Falkenseer Siedlung Falkenhöh. Im Jahr 1922 hatte die Märkische Scholle e.G.m.b.H. dieses Areal für Siedlungszwecke erworben. Dieser Landstrich hinter dem Falkenhagener See gehörte damals zum Gutsbezirk Damsbrück. Für ein Häuschen im Grünen fanden sich auch hier schnell die Siedler, die ihren Lebensmittelpunkt vorher meist im nahen Berlin hatten. mehr

26.07.2026
Scheibes Glosse: Wie alles einmal anfing

Wie kommt man eigentlich auf die Idee, einen Großteil des eigenen Lebens an der Schreibmaschine und später vor dem Bildschirm des Computers zu verbringen? Bei mir war es klar: Die Leidenschaft war von Anfang an da. Dass sich das Engagement mit dem Alphabet am Ende auch finanziell auszahlen würde, hat natürlich niemand ahnen können. Das ist dann einfach nur eine glückliche Fügung. mehr

25.07.2026
Kristina Hölzel: Regionale Geschichte (15): Bhf Falkenhagen

Hier kommt nun die Geschichte des 1954 gebauten Bahnhof Falkenhagen, scherzhaft von manchen auch als „Hauptbahnhof Waldheim“ getauft. Der Bahnhof Falkensee – bis 1927 als Bahnhof Seegefeld bekannt – existiert nun seit rund 150 Jahren an der seit 1846 bestehenden Bahnverbindung zwischen Berlin und Hamburg. Der Bahnhof Finkenkrug wurde Ende des 19. Jahrhundert eine offizielle Haltestelle auf dieser Strecke. mehr

30.06.2026
Scheibes Glosse: Das Leben ist gefährlich

Das, was wir Leben nennen, geht so schnell dahin wie eine Eiskugel in der Sommersonne, ein Steak auf dem Teller eines hungrigen Mannes oder ein Wildberry Lillet in den Händen schnatternder Freundinnen. Wer Angst davor hat, dass der Schnitter bereits die Sense schärft, sollte stets auf die Wahrscheinlichkeiten achten. mehr

27.06.2026
Sternekoch Marco Wahl in Falkensee: Wir begleiten den Sawito-Küchenchef einen Tag!

Seit dem Jahr 2020 gibt es das Sawito in Falkensee. Das Spitzenrestaurant hat sich in den vergangenen Jahren einen erstklassigen Ruf erarbeitet. Im Mittelpunkt der fein choreografierten Speisen stehen regionale und saisonale Produkte, die mit einer kulinarischen Weltoffenheit und mit viel Raffinesse auf den Teller gebracht werden. Für ihre überbordende Qualität in der Küche wurde das Sawito im letzten Jahr ausgezeichnet: Küchenchef Marco Wahl (41) hat seinen ersten Michelin-Stern bekommen. Wir begleiten den Sternekoch durch seinen Tag. (ANZEIGE) mehr

01.06.2026
24 Stunden mit Sven Kraatz: Wir begleiten den Jäger und Jagdhornbläser!

Sven Kraatz lebt in Schönwalde-Glien, und zwar im Ortsteil Pausin. Hier führt er zusammen mit seinem Bruder einen landwirtschaftlich geprägten Hof, den beide von den Großeltern übernommen haben – das ist der „Damwildhof Kraatz“. Auf den knapp fünf Hektar bewirtschafteter Fläche haben die Brüder viel zu tun. Sven Kraatz engagiert sich aber auch noch bei der Feuerwehr, gehört zu den „Jagdhornbläsern Pausin“, ist Jäger und außerdem Vorsitzender der Gemeindevertretung. (ANZEIGE) mehr

15.05.2026
Scheibes Glosse: Endlich wieder fliegen!

Was kann denn schöner sein als Fliegen? Ich bin der Meinung – einfach alles. Wie cool ist das denn? Meine Bordkarte für den Flieger liegt digital im Wallet von meinem Smartphone. Hier ist ein QR-Code zu sehen, den man nur noch am Schalter einscannen muss – und schon kann man an Bord des Flugzeuges gehen. Im Wallet ist aber auf einmal statt meiner Bordkarte nur die digitale Karte vom Parkdienst am Flughafen zu sehen. mehr

10.05.2026
Ein Tag im Leben von Landwirt Hans-Peter Kruse vom Hofladen Falkensee!

Der Hofladen Falkensee ist ein landwirtschaftlicher Betrieb, der von der Familie Kruse seit vielen Jahren mit viel Engagement geführt wird. Hans-Peter und Katrin Kruse bewirtschaften im Havelland 20 Hektar Fläche. Bekannt ist der Hofladen für seine selbst angebauten Erd-, Heidel- und Himbeeren, es wird vor Ort aber auch Grünspargel, Kürbis und Grünkohl produziert. Die Vermarktung erfolgt über den eigenen Hofladen, hier werden pro Tag auch knapp 3.000 Eier von den eigenen Hühnern verkauft. Das alles klingt nach reichlich viel Arbeit. Wir haben Chef Hans-Peter Kruse einmal über die Schultern geguckt. (ANZEIGE) mehr

10.04.2026
Scheibes Glosse: Gleich eskaliert es hier aber!

Leute, wir müssen ganz dringend miteinander reden. Auf Facebook bieten wir eine informative Seite passend zu unserem Magazin „Unser Havelland“ an, auf der wir sofort und ohne Verzögerung Nachrichten aus unserer Region posten können – und an die 18.000 Follower können das sehen. Leider wird die Kommentarfunktion unserer Seite immer wieder für Beleidigungen, Pöbeleien, strafrelevante Drohungen und unterirdische Kommentare zweckentfremdet. Das verdirbt uns immer wieder den Spaß an dieser Online-Nachrichten-Verkündung. mehr

27.03.2026
Scheibes Glosse: Nur noch ein einziges Reel

Morgens sieben Uhr. Der Wecker klingelt. Um acht Uhr muss ich im Büro sein. Ich mache den Wecker im Handy aus und schaue kurz in die Health-App von Apple. Hurra. Ich habe einen Schlafindex von 91 bekommen, das ist Klasse. Da ist ja völlig klar, was ich jetzt als nächstes mache. Ich springe aus dem Bett, reiße die Balkontür auf und atme tief die eiskalte Morgenluft ein. Schade, dass kein Schnee mehr liegt, sonst hätte ich mich einmal komplett mit ihm eingerieben, um endgültig wach zu werden. mehr

21.03.2026
Ein Tag im Leben von Marina Wesche aus Frau Wesche’s Waschhaus Café in Ribbeck!

Seit vielen Jahren ist Marina Wesche frei nach Theodor Fontane die Herrin der Birnen. Im Birnen-Ort Ribbeck betreibt sie in der Alten Brennerei ihr kultiges „Frau Wesche’s Waschhaus Café“. Hier verkosten die Gäste in einer urigen Kulisse die berühmten Birnen-Kuppeltorten. Im Naschmarkt kann man außerdem selbsthergestellte Birnenaufstriche erwerben. Wenn man wie Frau Wesche daran arbeitet, eine Birnen-Manufaktur zu errichten, kann der Tag schon einmal hektisch werden: (ANZEIGE) mehr

26.02.2026
Ein Tag im Leben von Andreas Giede, Bäcker und Konditor in Falkensee!

Arbeitet ein Bäcker wirklich die ganze Nacht? Schläft er dafür am Tag? Wie sieht der Alltag in der Backstube aus? Um diese Fragen zu klären, haben wir Andreas Giede (43) von der Bäckerei und Konditorei Giede in Falkensee besucht. Er ist Bäcker- und Konditormeister und hat das Familiengeschäft mit zwei Standorten von seinem Vater Klaus-Dietrich Giede übernommen. Und so verläuft sein Tag: (ANZEIGE) mehr

04.02.2026
Ein Tag im Leben von Hexenhaus-Chef Edmund Becker!

Seit 2009 führt Edmund Becker alias „Edmond“ das Falkenseer Hexenhaus. In der historisch-einzigartigen Kulisse serviert er eine deutsch-französische Fusionsküche, die einzigartig ist. Ohne Black-Angus-Braten oder Ravielli in Morchelsoße auf dem Teller geht kaum ein Gast nach Hause. Doch wie gliedert sich Edmund Beckers Tag? mehr

22.12.2025
Ketzin/Stadt: 12 Fragen an Jürgen Tschirch!

Jürgen Tschirch (70) ist Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung in Ketzin/Havel. Er stammt aus Menden im tiefsten Rheinland, lebt aber bereits seit 1992 im Havelland. Kurz vor Weihnachten ’94 ist die Familie damals in ihr eigenes Haus eingezogen. Von hier aus kümmert sich Jürgen Tschirch nun im Unruhestand um „sein“ Ketzin – und engagiert sich an vielen Stellen. mehr