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26.07.2026
Kino-Filmkritik: Minions & Monster

Bello! Gelato! Banana! Die Minions sind endlich wieder da. Sogar 15 Jahre, nachdem sie erstmals als knallgelbe TicTac-Helferlein im schrägen Animationsfilm „Ich – Einfach unverbesserlich“ aufgetreten sind, können sie sich mit ihrem naiven Hang zum Quatschmachen auf ihre treue Fangemeinde verlassen. Die Kinder und auch ihre Eltern freuen sich, dass die treudoofen Schergen des Bösen immer wieder aufs Neue versuchen, einen garstigen Anführer zu finden, dem zu folgen es sich wirklich lohnt.  mehr

26.07.2026
Kino-Filmkritik: Supergirl

James Gunn, das geniale Mastermind hinter den supererfolgreichen „Guardians of the Galaxy“ Filmen von Marvel, hat einen neuen Job. Für Warner Brothers soll er ein neues Superhelden-Universum rund um die Figuren aus den DC-Comics erschaffen.  Als erster Film ist eine gelungene Superman-Verfilmung entstanden, die wirklich überzeugen konnte. Hier hatte auch Supermans durchgeknallte Cousine Kara Zor-El (Milly Alcock) zusammen mit ihrem fliegenden Hund Krypto einen ersten Einstand. mehr

26.07.2026
Kino-Filmkritik: Disclosure Day

Steven Spielberg: Was hat dieser Mann für Filme gedreht. Es gab seichte Unterhaltung mit Kawumm­effekt wie „Der weiße Hai“, „Jäger des verlorenen Schatzes“ oder „Jurassic Park“, aber auch ernsthafte Filme mit historischem Bezug, etwa „Die Farbe Lila“, „Schindlers Liste“ und „Amistad“. Ohne großes Tam-Tam ist nun der Film „Disclosure Day – der Tag der Wahrheit“ erschienen; ein für Spielberg mit zweieinhalb Stunden überraschend langer Streifen. mehr

26.07.2026
Kino-Filmkritik: Masters of the Universe

In den Achtziger Jahren entwickelte Mattel die Spielzeugreihe „Masters of the Universe“. Die Actionfigur He-Man und sein skelettiert-gruseliger Gegner Skeletor haben damals in den Kinderzimmern dieser Welt täglich neue Kriege ausgefochten. Das kam so gut an, dass erst eine TV-Serie mit 130 Folgen und später jede Menge Comics folgten. Aber: Selbst der Kinofilm „Masters of The Universe“ mit Dolph Lundgren ist von 1987.  mehr

26.07.2026
Kino-Filmkritik: Super Mario Galaxy

Er ist klein, rundlich gebaut, trägt Schnauzbart, rote Latzhose und die obligatorische Mütze – und hat damit längst mehr Wiedererkennungswert als so mancher Hollywood-Star: Klempner Mario. Seit Nintendo ihn 1985 als Ikone in die (Videospiel)Welt setzte, begeistert der italienische Pixelheld zusammen mit seinem Bruder Luigi hüpfend Generationen von Spielern. mehr

26.07.2026
Kino-Filmkritik: Normal

Bob Odenkirk ist wieder da. Nachdem sich der absolut durchschnittlich wirkende Normalo, der sich unter Extrembedingungen leicht in einen bedingungslos eskalierenden Wüterich verwandeln kann, bereits in den „Nobody“-Filmen zwei Mal durch die halbe Nation gemordet hat, folgt nun ein neuer Action-Film: „Normal“ geht im Kino an den Start. Regisseur Ben Wheatley verfilmt hier ein Drehbuch von Derek Kolstad (dem Kopf hinter „John Wick“) und Bob Odenkirk höchstpersönlich – und es entsteht eine sehr blutige und zum Teil äußerst schräge Action-Posse. mehr

26.07.2026
Kino-Filmkritik: Glennkill

Das ist doch mal eine echte Überraschung im Kino. „Glennkill: Ein Schafskrimi“ ist kein Film wie jeder andere. Und er dürfte echte Krimifreunde aufs Humorvollste an ihre Kinosessel fesseln. Schäfer George (Hugh Jackman) ist ein Einzelgänger, ein netter Sonderling, der alleine in seinem umgebauten Wohnwagen mitten auf einer Wiese lebt. Sein ganzes Dasein gilt nur seinen Schafen. Seine Tiere liebt er so sehr, dass jedes Schaf einen Namen bekommen hat. Und jeden Abend vor dem Schlafengehen liest George seinen Schafen ein paar Seiten aus einem Krimi vor. mehr

26.07.2026
Kino-Filmkritik: The Mandalorian and Grogu

Mit „Star Wars“ sind ganze Generationen aufgewachsen. Seitdem George Lucas die Kontrolle aber an Disney übergeben hat, haben die Geschichten im Weltall nicht mehr dieses kultige Momentum, das die Filme um Luke Skywalker früher ausgezeichnet hat. Sieben Jahre hat es nach „Episode 9 – Der Aufstieg Skywalkers“ gedauert, bis endlich wieder ein richtiger „Star-Wars“-Film in die Kinos kommt. „The Mandalorian & Grogu“ erzählt die Geschichte des Mandalorian-Kriegers Din Djarin (Pedro Pascal) und seines Mündels Grogu weiter. mehr

26.07.2026
Kino-Filmkritik: The Furious

Der chinesische Martial-Arts-Knaller „The Furious“ ist genau das Richtige für alle Kinofreunde, die einen richtig schlechten Tag hatten und ganz dringend einen beinharten Action-Film brauchen, in dem die Fäuste nur so fliegen und unfassbar viele böse Buben ordentlich etwas auf die Nase bekommen. Die Story kommt einem allerdings sattsam bekannt vor – sie erinnert deutlich an Liam Neeson und seinen großen Actionfilm von 2008: „96 Hours – Taken“. mehr

26.07.2026
Kino-Filmkritik: In the Grey

Der britische Regisseur Guy Ritchie ist ein echter Ausnahmeregisseur. Er steht für sehr schräge und äußerst gewitzte Gaunergeschichten, die mit unfassbar guten Dialogen überzeugen. Fans lieben seine Werke wie „Bube, Dame, König, grAs“ (1998), „Snatch – Schweine und Diamanten“ (2000), „RockNRolla“ (2008), „Cash Truck“ (2021) und „Operation Fortune“ (2023). Wobei „The Gentlemen“ (2019) in Sachen Qualität, Überraschungseffekt, Charaktere und Dialoge sicherlich sein ungekröntes Meisterwerk ist. Nicht umsonst hat Netflix daraus inzwischen auch eine Serie gemacht. mehr

25.07.2026
Kino-Filmkritik: Cold Storage

Mutierte Lebensformen, die für einen fiesen Tod sorgen und sich rasant vermehren – das hatten wir in der Vergangenheit im Kino schon häufiger. Mit Schrecken erinnern wir uns an „Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All“, der 1971 zum ersten Mal aufzeigte, wie schlimm eine unsichtbare Infektion aus dem Weltall sein kann. Der SciFi-Knaller nach einem Buch von Michael Crichton ist gut gealtert und verbreitet noch heute Spannung pur. mehr

25.07.2026
Kino-Filmkritik: Good Luck, Have Fun, Don’t Die

Oscar-Gewinner Gore Verbinski ist wieder da. Der Regisseur der „Fluch der Karibik“-Trilogie und von „The Ring“ bastelt bereits seit zwei, drei Jahren emsig am Film „Good Luck, Have Fun, Don’t Die“ – weil er das verarbeitete Thema für „sehr dringlich“ erachtet. Die völlig schräge SciFi-Dystopie beginnt in einem amerikanischen Diner, in dem sich ein paar Dutzend ganz normale Gäste aufhalten. Plötzlich knallt die Tür auf, ein sehr irre gekleideter Psychopath (Klasse: Sam Rockwell) kommt hinein und erzählt allen, dass er aus einer fernen Zukunft kommt, in der die KI alles übernommen und den Menschen ihre Freiheit genommen hat. mehr

25.07.2026
Kino-Filmkritik: Todsicheres Erbe

Glen Powell ist in Hollywood zurzeit der angesagte Schauspieler der Stunde. Nachdem er 2022 in Tom Cruise „Top Gun: Maverick“ zu sehen war, konnte er 2024 in „Twisters“ überzeugen. Außerdem durfte er Ende 2025 die Hauptrolle in der Stephen King Verfilmung „The Running Man“ spielen. Nebenbei brachte er seine eigene Streamingserie „Chad Powers“ an den Start, die bereits um eine zweite Staffel verlängert wurde. mehr

23.12.2025
Kino-Filmkritik: The Running Man

Stephen King hat im Jahr 1974 seinen allerersten Bestseller „Carrie“ vorgelegt – und seitdem Jahr für Jahr einen neuen Horrorroman veröffentlicht. Am Anfang seiner Karriere konnte es King gar nicht schnell genug gehen. Und so hat er fünf Romane unter dem Pseu­donym Richard Bachman veröffentlicht – fiese, kompromisslose und kurze Schreibübungen, bei denen er auf niemanden Rücksicht nehmen musste, auch nicht auf seinen eigenen Ruf. mehr

23.12.2025
Kino-Filmkritik: Predator: Badlands

1987 stampfte Arnold Schwarzenegger durch den Dschungel Mittelamerikas und – traf auf den Predator. Das war ein erbarmungsloser und meist unsichtbarer außerirdischer Jäger, der menschliche Köpfe als Trophäen sammelte. Nur mit größten Mühen gelang es Schwarzenegger alias Major Alan „Dutch“ Schaefer, den Predator zu besiegen. Der Alien-Predator, damals von Regisseur John McTiernan auf die Leinwand gebracht, war so furchteinflößend und in seiner Jagdlust unaufhaltsam, dass über die Jahrzehnte hinweg viele weitere Filme folgten. Nur: Die Qualität der Filme ließ spürbar nach. mehr

23.12.2025
Kino-Filmkritik: Sisu Road to Revenge

Wie eine destruktive Naturgewalt walzte der finnische Action-Film „Sisu“ im Jahr 2022 ins Kino. „Held“ der Geschichte war der schweigsame Goldsucher Aatami Korpi (Jorma Tommila), der in den chaotischen Nachwirren des Zweiten Weltkriegs auf einen Trupp Nazis stößt. Die wollen ihm sein Gold wegnehmen. Als „Der Mann, der nicht sterben will“ räumt der bärtige Finne mit den Nazis auf – und schuf so einen der überraschendsten, blutrünstigsten, cleversten, geradlinigsten und süffisantesten Actionfilme der Neuzeit. mehr

23.12.2025
Kino-Filmkritik: Die Unfassbaren 3

Spektakuläres Zaubern für den guten Zweck: Im Kinofilm „Die Unfassbaren“ von Louis Leterrier traten 2013 erstmals „Die vier Reiter“ auf. J. Daniel Atlas (Jesse Eisenberg), Merritt McKinney (Woody Harrelson), Henley Reeves (Isla Fisher) und Jack Wilder (Dave Franco) zeigten atemberaubende Zaubertricks, die den Zuschauer mit offenem Mund staunen ließen. Am Ende wurden stets böse Buben beraubt und bloßgestellt – und im Hintergrund zog die edelmütige Geheimorganisation „The Eye“ mit Robin-Hood-Gedanken die Fäden. mehr

27.11.2025
Kino-Filmkritik: TRON: ARES

Der Disney-Film „TRON“ aus dem Jahre 1982 war visionär. Jeff Bridges wurde als Videospielentwickler Kevin Flynn mitten in die 3D-Pixelwelt virtueller Welten gesaugt und musste sich hier gegen garstige Programme wehren. Die Grafik, die der Film damals am Anfang des Computerzeitalters zeigte, war wie von einem anderen Stern – so etwas hatte man vorher noch nie gesehen. Kein Wunder also, dass der Film mit den leuchtend-zerstörerischen Kampf-Frisbees und den Wände-hinter-sich-herziehenden Motorrädern Kult wurde. 2010 gab es mit „TRON: LEGACY“ noch einmal einen Nachfolger. mehr

27.11.2025
Kino-Filmkritik: Das perfekte Geschenk

Weihnachten steht vor der Tür. Das ist für viele ein toller Anlass, sich ganz viele Gedanken über das perfekte Geschenk für Freunde, Lebenspartner und Verwandte zu machen. Die Präsente werden dann auch noch wunderschön eingepackt und im genau passenden Moment überreicht. So sollte das sein. So ist es aber selten. mehr

28.10.2025
Kino-Filmkritik: The Long Walk

1979 stand Stephen King noch am Anfang seiner Karriere. Und er schrieb schon damals deutlich mehr, als ihm sein Verlag nach „Carrie“ (’74) und „Brennen muss Salem“ (’75) abnehmen wollte. So kam er auf eine verwegene Idee: Er erweckte sein Alter Ego Richard Bachman zum Leben und schaffte es, unerkannt unter Pseudonym mehrere Romane zu veröffentlichen. mehr