Die Regionalleitstelle meldete der Polizei am Mittwochabend einen Verkehrsunfall mit einem alleinbeteiligten Motorradfahrer. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der 41-Jährige mit seinem Motorrad nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Die durchgeführten Reanimationsmaßnahmen verliefen erfolglos. Eine Notärztin stellte den Tod des Motorradfahrers fest. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde ein Gutachter der DEKRA beauftragt und ein Seelsorger hinzugezogen. Das Motorrad wurde sichergestellt. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Straße vollständig gesperrt werden.
Am Mittwochnachmittag stellten Polizisten einen Mann fest, der in der Döberitzer Straße mit einem Skateboard mit Elektromotor fuhr. Aufgrund der Motorisierung unterliegt das Skateboard dem Pflichtversicherungsgesetz und bedarf einer Haftpflichtversicherung, welche das Skateboard nicht hatte. Die Polizisten stellten das Skateboard als Beweismittel sicher und leiteten Ermittlungen wegen mehrerer Verkehrsverstöße ein.
Am Mittwochmittag kontrollierten Polizisten den 26-jährigen Fahrer eines E-Rollers, da es Anhaltspunkte gab, dass der E-Roller leistungstechnisch manipuliert sein könnte. Aufgrund dessen wurde der E-Roller als Beweismittel sichergestellt. Weiterhin stellte sich heraus, dass der E-Roller keine Versicherung aufwies. Beim Fahrer wurde ein Drogenvortest durchgeführt, welcher positiv auf die Stoffgruppe Amphetamin reagierte. Anschließend wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet, die in einem nahegelegenen Krankenhaus durchgeführt wurde. Gegen den Mann wurden mehrere Ermittlungsverfahren aufgrund von Verkehrsdelikten eingeleitet.
Mittwochvormittag fuhr die Fahrerin eines VW in der Waldrandstraße, als plötzlich ein Reh die Fahrbahn querte. Die Fahrerin konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Das Reh flüchtete, das Fahrzeug war weiterhin fahrbereit, erlitt aber einen Sachschaden in Höhe von circa 500 Euro. Die Fahrerin blieb unverletzt. Polizisten nahmen anschließend den Wildunfall auf.
Bislang unbekannte Täter verschafften sich auf bislang unbekannte Weise Zutritt zu einer Tiefgarage und entwendeten ein E-Bike der Marke Kalkhoff im Wert von circa 4.300 Euro. Die Eigentümerin stellte den Diebstahl am Dienstagnachmittag fest und informierte die Polizei. Polizisten nahmen eine Strafanzeige auf, sicherten Spuren und setzten das Fahrrad zur Fahndung aus.
In der Nacht von Montag auf Dienstag brachen bislang unbekannte Täter in einen im öffentlichen Verkehrsraum abgestellten Firmentransporter ein. Aus dem Fahrzeug entwendeten sie diverses Werkzeug im Wert von circa 8.000 Euro. Polizisten nahmen eine Strafanzeige wegen des Diebstahlsdelikts auf und sicherten Spuren.
Bislang unbekannte Täter entwendeten in der Nacht zu Montag ein BMW-Motorrad im Wert von circa 22.000 Euro. Das Fahrzeug befand sich auf Privatgrund in einer geschlossenen, jedoch nicht verschlossenen Garage. Die Täter konnten die Garage dadurch ohne Weiteres öffnen und das Motorrad daraus herausschieben. Polizisten nahmen eine Strafanzeige wegen des Diebstahlsdelikts auf und sicherten diverse Spuren. Das Motorrad wurde zur Fahndung ausgeschrieben.
In der Nacht zu Sonntag wurde ein Mann in Spandau durch einen Schuss aus einem Luftdruckgewehr verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen waren der 32-Jährige und ein Begleiter gegen 1:30 Uhr auf dem Gehweg des Falkenseer Damms in Richtung Falkenseer Chaussee unterwegs, als sie auf Höhe der Groenerstraße ein dumpfes Schussgeräusch wahrnahmen. Zeitgleich wurde der 32-Jährige am Bauch getroffen. Er erlitt eine oberflächliche Hautverletzung. Der Begleiter bemerkte anschließend auf dem Balkon einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Groenerstraße einen Mann. Nachdem er diesen angesprochen hatte, zog sich die Person zunächst in die Wohnung zurück, erschien kurze Zeit später vor dem Wohnhaus mit einem mutmaßlich langwaffenähnlichen Gegenstand und begab sich anschließend wieder in das Gebäude. Die beiden Männer verständigten die Polizei. Im Zuge der Ermittlungen wurde die mutmaßliche Tatwohnung lokalisiert. Spezialeinsatzkräfte des Landeskriminalamts vollstreckten den Durchsuchungsbeschluss der Staatsanwaltschaft und nahmen einen 28-jährigen Tatverdächtigen in der Wohnung fest. Bei der anschließenden Durchsuchung stellten die Einsatzkräfte ein Luftdruckgewehr und Stahlkugeln, eine Schreckschusswaffe und Munition, ein Butterflymesser sowie ein Beil sicher. Der 32-Jährige wurde nach einer ambulanten Behandlung durch Rettungskräfte am Ort entlassen. Der Tatverdächtige erlitt bei der Festnahme Gesichtsverletzungen und kam für eine ambulante Behandlung in ein Krankenhaus – von dort wurde er entlassen. Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung sowie wegen Verstößen gegen das Waffengesetz führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 (West).
Am frühen Sonntagmorgen wurde die Polizei durch eine aufmerksame Bürgerin zu einer gewerblichen Einrichtung gerufen, weil ein Mann eine Tür des Geschäftes eintrat. Die Polizisten konnten den 36-jährigen betrunkenen Mann feststellen. Die Personalien des ortsansässigen Mannes wurden erhoben. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet und der Mann wurde des Ortes verwiesen.
Kurz vor dem Sonnenaufgang stellte eine Polizeistreife einen Fahrradfahrer fest, welcher augenscheinlich Schlangenlinien fuhr. Im Rahmen der sich anschließenden Kontrolle ergab ein durchgeführter Atemalkoholtest bei dem 19-jährigen Mann einen Wert von 1,73 Promille. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein und eine beweissichere Blutentnahme wurde in einem nahen gelegenen Krankenhaus durchgeführt. Anschließend konnte der Mann seinen Weg zu Fuß fortsetzen, eine Weiterfahrt wurde untersagt.
Polizisten kontrollierten am Sonntagabend in der Dallgower Straße den Fahrer eines VW. Während der Verkehrskontrolle ergaben sich Anhaltspunkte, dass der Mann unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln stehen könnte. Ein Drogenvortest reagierte schließlich positiv auf Kokain und Opiate. Es wurde eine Blutentnahme angeordnet. Der Mann wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht, um die Blutprobenentnahme durchführen zu lassen. Die Weiterfahrt wurde untersagt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren sowie ein Ermittlungsverfahren wegen des unerlaubten Besitzes von Drogen eingeleitet.
Bislang unbekannte Täter entwendeten auf einem Flohmarkt die Bauchtasche einer Frau. Diese bekam den Diebstahl nicht sofort mit, weshalb sie auch keine Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen geben konnte. In der Bauchtasche befand sich Bargeld im mittleren Dreistelligen Bereich sowie mehrere persönliche Dokumente. Polizisten kamen vor Ort und nahmen eine Strafanzeige wegen des Diebstahls auf. Die entwendeten Karten wurden in Fahndung gesetzt.
Im Rahmen der Streifentätigkeit kontrollierten Polizeibeamte am Sonntagabend einen 17-jährigen E-Roller-Fahrer. Die Kontrolle erfolgte aufgrund seiner Fahrweise, da er mit dem E-Roller sogenannte `Wheelies`fuhr. Eine Überprüfung des Fahrzeugs ergab, dass der E-Roller zuvor als gestohlen gemeldet wurde. Die Beamten stellten das Fahrzeug sicher und übergaben es anschließend an den Eigentümer. Gegen den 17-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
Ein Zeuge informierte die Polizei in der Nacht zu Sonntag über einen gegenwärtigen Einbruch in einen Imbiss. Nach seinen Angaben beobachtete er mehrere unbekannte Täter und hörte diese miteinander kommunizieren. Beim Eintreffen der Polizei flüchteten vier Täter zu Fuß in verschiedene Richtungen. Ein 22-Jähriger konnte vor Ort vorläufig festgenommen werden. Die drei weiteren unbekannten Täter entkamen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden mehrere Flaschen Alkoholika entwendet. Der vorläufig Festgenommene wurde im Polizeigewahrsam erkennungsdienstlich behandelt und anschließend aus der polizeilichen Maßnahme entlassen. Zur Spurensuche und Spurensuche kamen Kriminaltechniker zum Einsatz. Eine Strafanzeige wurde aufgenommen und zur weiteren Ermittlungen an die Kriminalpolizei in der Polizeiinspektion Havelland gegeben.
Bei einer Streife fiel den Polizisten ein junger Mann auf, der auf einem E-Roller ohne Versicherung fuhr. Bei der Kontrolle gab er an, dass ihm dies nicht bewusst war. Es wurde eine Anzeige wegen der fehlenden Versicherung auf. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Die Ermittlungen zu dem Fall übernimmt die Kriminalpolizei.
Einsatzkräfte der Polizei Berlin nahmen am gestrigen Tag in Spandau im Rahmen von Durchsuchungsmaßnahmen eine 18-Jährige und einen 26 Jahre alten Mann vorläufig fest. Den bisherigen Erkenntnissen zufolge soll das Duo gegen 19:30 Uhr eine 65-jährige Frau in ihrem Haus im Drei-Zinnen-Weg in Lichterfelde besucht haben. Die Seniorin ließ die Bekannten ihres Sohnes in ihre Wohnung, nachdem die beiden vorgaben, mit ihr etwas trinken zu wollen. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand besteht der Verdacht, dass ihr dabei unbemerkt schläfrig machende Mittel verabreicht wurden. Gegen 21:30 Uhr verließen die beiden Tatverdächtigen das Haus mit dem Hund der Seniorin, den sie jedoch kurze Zeit später zurückbrachten. Am folgenden Morgen stellte die Frau fest, dass ihre Haustür offen stand und Bargeld fehlte. Die 18-Jährige und der 26-Jährige wurden wegen des Verdachts des schweren Raubes festgenommen und für polizeiliche Maßnahmen in ein Polizeigewahrsam gebracht. Anschließend wurden sie einem Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 (West) für die weiteren Ermittlungen überstellt. Sie sollen am heutigen Tag einem Ermittlungsgericht für den Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden. (kw)
Ein Zeuge meldete über den Notruf der Polizei einen gegenwärtigen Einbruch in einen Discounter mit drei flüchtigen Tätern. Vor Ort konnten Beschädigungen am Objekt festgestellt werden. Nach ersten Erkenntnissen entwendeten die bislang unbekannten Täter Tabakwaren und alkoholische Getränke. Kriminaltechniker kamen zum Einsatz und sicherten diverse Spuren. Es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und zur weiteren Bearbeitung an die Kriminalpolizei übergeben.
Durch die Rettungsleitstelle wurde am Mittwochmorgen der Brand einer Rasenfläche gemeldet. Es wurde eine circa 7 x 3 Meter große verbrannte Rasenfläche festgestellt, welche sich an einem Feldweg zu einer Gartensparte befand. Passanten löschten das Feuer noch vor Eintreffen der Feuerwehr mit einer Gießkanne. Eine Strafanzeige wurde aufgenommen und Spuren am Tatort gesichert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Am Dienstagmorgen befuhr der Fahrer eines Opels die Landstraße zwischen Priort und Elstal, als plötzlich ein Reh die Straße querte. Der Fahrer konnte ein Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Das Reh verendete vor Ort, am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von circa 1.000 Euro. Polizisten nahmen den Wildunfall auf und verständigten den zuständigen Jagdpächter.
Bislang unbekannte Täter hebelten ein Fenster eines Einfamilienhauses auf und verschafften sich dadurch Zutritt zu den Räumlichkeiten. Im Anschluss durchsuchten sie das gesamte Haus nach Wertgegenständen und verließen den Tatort in unbekannte Richtung. Der Eigentümer bemerkte den Einbruch und informierte die Polizei. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Einbruchsdelikts ein. Zur Spurensicherung kamen Kriminaltechniker zum Einsatz, die vor Ort verschiedene Spuren sicherten. Zum möglichen Diebesgut sowie zur entstandenen Schadenshöhe konnten zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch keine Angaben gemacht werden.
Am Montagmorgen wurde der Polizei der Diebstahl mehrerer Bauzäune samt Zubehör von einer Baustelle gemeldet. Der entstandene Schaden beläuft sich auf rund 16.000 Euro. Polizeibeamte sicherten Spuren am Tatort und nahmen eine Strafanzeige auf. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei.
Am Montagmorgen wurde der Polizei durch einen Zeugen der Diebstahl mehrerer Kabel aus einer Firma gemeldet. Der entstandene Schaden wird auf rund 180.000 Euro geschätzt. Polizeibeamte nahmen eine Strafanzeige auf und sicherten Spuren am Tatort. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei übernommen.
Am Montagvormittag meldete ein Zeuge der Polizei, dass der Mazda eines sich im Urlaub befindlichen Bekannten entwendet wurde. Der PKW parkte zum Tatzeitpunkt im öffentlichen Verkehrsraum. Die Schadenshöhe des entwendeten PKW beläuft sich auf über 14.000 Euro. Die Polizei prüfte den Nahbereich, hielt Rücksprache mit anderen Behörden und leitete unverzüglich die Fahndung für das Fahrzeug ein. Eine Strafanzeige wurde aufgenommen und die Ermittlungen an die Polizei übergeben.
In der vergangenen Nacht stoppten Polizeieinsatzkräfte in Spandau ein Fahrzeug, nachdem daraus zivile Einsatzkräfte und eine unbekannt gebliebene Person mit einer Waffe bedroht wurden. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhren die zivilen Einsatzkräfte gegen 1:40 Uhr mit ihrem Dienstwagen die Charlottenburger Chaussee auf dem linken Fahrstreifen, als sie von einem Pkw auf dem rechten Fahrstreifen überholt wurden. Bei dem Überholvorgang richtete der Fahrer eine Waffe auf die Einsatzkraft, die auf dem Beifahrersitz des zivilen Polizeifahrzeugs saß. Alle drei Einsatzkräfte duckten sich daraufhin ab und das Dienstfahrzeug wurde abgebremst. Sie alarmierten daraufhin Unterstützungskräfte und folgten dem Fahrzeug. Währenddessen sahen sie, wie aus dem Fahrzeug heraus in der Charlottenburger Chaussee, auf Höhe des dortigen Polizeigeländes, eine weitere unbekannt gebliebene Person beim Vorbeifahren mit der Waffe bedroht wurde. Dazu wurde die Waffe aus dem Fenster gehalten. Polizistinnen und Polizisten des Abschnitts 22 stoppten das Fahrzeug schließlich an der Kreuzung Ruhlebener Straße/ Klosterstraße. Mit gezogenen Dienstwaffen wurden alle Insassen des Fahrzeugs, drei Männer im Alter von 20 und zweimal 18 Jahren sowie eine Frau im Alter von 24 Jahren und eine 17-jährige Jugendliche, aufgefordert auszusteigen und sich auf den Boden zu legen. Dieser Aufforderung wurde nachgekommen. Im Fahrzeug fanden die Einsatzkräfte insgesamt drei Spielzeugwaffen, die beschlagnahmt wurden. Darüber hinaus erfolgte die Beschlagnahme des Führerscheins des 20-jährigen Fahrers als auch seines BMW. Während die beiden 20 und 18 Jahre alten Tatverdächtigen für erkennungsdienstliche Maßnahmen in ein Polizeigewahrsam kamen, welches sie anschließend wieder verlassen konnten, wurden die weiteren drei Mitfahrenden noch am Ort entlassen. Die weiteren Ermittlungen dauern an. (sps)
Gestern Abend soll ein Mann in Spandau mehrere Müllcontainer in Brand gesetzt haben. Nach den bisherigen Ermittlungen zündete der 60-jährige Tatverdächtige gegen 20 Uhr in der Galenstraße mehrere an der Hauswand einer Arztpraxis abgestellte Müllcontainer an und entfernte sich vom Ort. Die Container brannten vollständig aus. Das Feuer griff auf die Fassade des Gebäudes über. Während des Brandes befand sich eine Person in der Praxis. Sie blieb unverletzt. Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr löschten den Brand. Gegen 21:30 Uhr erschien der 60-Jährige auf dem Bundespolizeirevier Spandau und stellte sich den Einsatzkräften. Er wurde einem Brandkommissariat des Landeskriminalamts Berlin überstellt, welches die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung führt. Er soll noch heute einem Ermittlungsgericht für den Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden. (kw)
Die Polizei wurde am Sonntagmittag durch eine Zeugin über einen Kellereinbruch in einem Mehrfamilienhaus informiert. Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich bislang unbekannte Täter zuvor gewaltsam Zutritt zu einem Kellerabteil. Aus diesem entwendeten sie ein Fahrrad. Die Polizei nahm eine Strafanzeige auf und sicherte Spuren am Tatort. Der Sachschaden wurde auf über 800 Euro geschätzt. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei geführt.
Der Polizei wurde am Sonntagvormittag durch einen Zeugen ein Einbruch auf einer Baustelle gemeldet. Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich dort bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu mehreren Baucontainern verschiedener Firmen. Aus den Containern wurden diverse Werkzeuge entwendet. Der entstandene Schaden beläuft sich ersten Schätzungen zur Folge auf über 8.000 Euro. Die Polizei nahm eine Strafanzeige auf und sicherte Spuren und Beweismittel am Tatort. Das Ermittlungsverfahren wurde zur weiteren Bearbeitung an die Kriminalpolizei übergeben.
Bislang unbekannte Täter versuchten sich im Tatzeitraum gewaltsam Zutritt zu einem Einfamilienhaus zu verschaffen. Hierzu machten sie sich an einer Tür sowie einem Fenster zu schaffen. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 200 Euro. Polizisten nahmen vor Ort eine Strafanzeige auf und sicherten Spuren. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Gestern Mittag wurde ein Fußgänger bei einem Verkehrsunfall in Spandau erheblich verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen und Zeugenaussagen befuhr ein 84-jähriger Mann gegen 13:15 Uhr mit seinem Pkw die Seegefelder Straße in Richtung der Kreuzung Seegefelder Straße/ Am Bahnhof Spandau/ Galenstraße. Beim Linksabbiegen in die Straße Am Bahnhof Spandau fuhr er gegen einen 18-jährigen Fußgänger, der die Fahrbahn an einer Fußgängerfurt überquerte. Durch den Aufprall wurde der Fußgänger auf die Motorhaube des Fahrzeugs geschleudert und stürzte anschließend auf die Fahrbahn. Ein zufällig vorbeifahrender Krankentransportwagen übernahm die medizinische Erstversorgung des Verletzten. Nach bisherigen Erkenntnissen verlor der 18-Jährige dabei wiederholt das Bewusstsein. Alarmierte Rettungskräfte brachten ihn anschließend zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Er erlitt unter anderem Verletzungen im Beckenbereich sowie im Bereich der Beine. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang hat ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 2 (West) übernommen. (ak)
Am Samstag nach Mittag wurde die Polizei über einen Flächenbrand auf einem Feld in der Nähe der B5 zwischen den Abfahrten Bredow und Nauen informiert. Das rund zwei Hektar große Feuer war bei Eintreffen der Streifenwagenbesatzung bereits vollständig durch die Feuerwehr gelöscht. Die Brandursache war vermutlich eine achtlos weggeworfene Zigarette, da das Feuer direkt an einem angrenzenden Weg ausbrach. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in dem Fall übernommen.
Am Samstagmorgen wurde die Polizei über einen Einbruch in einen Imbiss vor dem Havelpark informiert. Unbekannte Täter brachen dort gewaltsam die Tür zu dem Gastronomiebereich auf und entwendeten das Wechselgeld aus zwei Kassen. Die Kriminaltechnik kam zum Einsatz und die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Gestern Nachmittag wurde ein Mann im Ortsteil Wilhelmstadt mutmaßlich homophob beleidigt und mit einem Messer bedroht. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der 38-Jährige gegen 17 Uhr im Südpark an der Heerstraße Ecke Jaczostraße von einem ihm unbekannten, ebenfalls 38 Jahre alten Mann angesprochen und gefragt, ob er homosexuell sei. Nachdem der Gefragte dies bejaht hatte, soll der andere ein Messer aus seinem Hosenbund gezeigt und ihm verbal gedroht haben, ihn mit dem Messer zu verletzen. Der Bedrohte entfernte sich aus der Situation und alarmierte die Polizei. Einsatzkräfte nahmen den 38-Jährigen in der Nähe des Tatortes fest. Das mutmaßliche Tatmesser wurde bei ihm gefunden und beschlagnahmt. Der Tatverdächtige kam für identitätsfeststellende Maßnahmen in ein Polizeigewahrsam, wo sich herausstellte, dass gegen den 38-Jährigen eine offene Fahndung vorlag. Diese war nach der Zahlung eines Geldbetrages erledigt. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann entlassen. Die weiteren Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes. (kw)
Eine aufmerksame Zeugin meldete sich am frühen Donnerstagmorgen bei der Polizei und teilte mit, dass gegenwärtig jemand versucht ein Fallrohr der Kupferdachrinne abzubauen. Polizeibeamte begaben sich sofort zum Ort, konnten jedoch keinen Täter mehr antreffen. An dem Rohr ist bei dem versuchten Diebstahl ein Schaden in Höhe von circa 100 Euro entstanden. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung verlief ohne Erfolg. Die Beamten nahmen eine Strafanzeige gegen Unbekannt auf. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Kriminalpolizei.
Der Fahrer eines PKW befuhr die L91, als plötzlich ein Reh die Fahrbahn kreuzte. Trotz einer sofort eingeleiteten Gefahrenbremsung konnte der Mann einen Zusammenstoß mit dem Tier nicht mehr verhindern. Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. An dem Fahrzeug entstand ein Schaden in Höhe von circa 100 Euro. Trotz nachsuche, konnte das Reh an der Unfallstelle nicht mehr aufgefunden werden. Nach der Unfallaufnahme konnte der Autofahrer seinen Weg fortsetzen.
Am Donnerstag meldete sich eine Anwohnerin bei der Polizei und teilte mit, dass sich am Straßenrand etwa 30 – 40 Schafe und Ziegen aufhalten sollen. Polizeibeamte begaben sich zum Ort und stellen fest, dass die Tiere durch das Wohngebiet liefen. Der zuständige Schäfer wurde informiert. Dieser sammelte seine Tiere wieder ein. Es entstand kein Schaden.
Am frühen Donnerstagmorgen teilte die Erzieherin einer Kita der Polizei mit, dass in die Kita eingebrochen wurde. Es wurde eine Scheibe eingeschlagen und im Innern des Gebäudes mehrere Räume verwüstet. Polizeibeamte begaben sich zum Ort und nahmen eine Anzeige wegen des Einbruchdiebstahls auf. Die Kriminaltechnik kam zum Einsatz und konnte mehrere Spuren sichern. Die Schadenshöhe ist derzeit nicht bekannt. Die weiteren Ermittlungen zu dem Fall dauern an.
Am Donnerstagnachmittag informierte die Feuerwehr die Polizei, dass mehrere Strohballen auf einem Feld bei Dallgow-Döberitz brennen würden. Infolgedessen griff das Feuer auf die umliegenden Wiesenfläche über. Es konnte durch Zeugen beobachtet werden, wie sich zwei Kinder zuvor im Bereich der Strohballen aufhielten und sich anschließend fluchtartig entfernten. Während die Feuerwehr den Brand löschte, suchte die Polizei im Nahbereich nach den Kindern und sicherte Spuren. Zur Schadenshöhe können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Polizei hat eine Strafanzeige bezüglich eines Brandstiftungsdelikt aufgenommen und Ermittlungen eingeleitet. Diese wurde zur weiteren Bearbeitung an die Kriminalpolizei übergeben.
Am Donnerstag kam es zu einem Verkehrsunfall mit Flucht. Die Fahrerin eines PKW fuhr auf der Falkenhagener Straße und bog auf den Parkplatz eines Discounters ab. Dies bemerkte die hinter ihr fahrende Person augenscheinlich nicht und fuhr der Frau auf. Infolge entfernte sich die unbekannte Person vom Unfallort. Polizeibeamte begaben sich zum Ort und nahmen eine Anzeige wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort auf. Die Fahrerin wurde bei dem Unfall nicht verletzt und konnte ihre Fahrt nach der Unfallaufnahme fortsetzen. Die Ermittlungen übernimmt die Kriminalpolizei.
Am Mittwochabend kam es zwischen zwei PKW zu einem Unfall. Beide befuhren die Finkenkruger Straße, als die Fahrerin des vorausfahrenden Autos abbiegen wollte. Der hinter ihr fahrende 20-Jährige bemerkte dies nicht und fuhr der Fahrerin hinten auf. Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Polizeibeamten, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen stehen könnte. Freiwillige vor Ort durchgeführte entsprechende Tests bestätigten den Verdacht. Der Mann wurde daraufhin von den Beamten in ein Krankenhaus gebracht, wo eine Blutprobenentnahme durchgeführt wurde. Er wurde anschließend aus der Maßnahme entlassen. Sein Führerschein wurde sichergestellt und die Weiterfahrt wurde ihm untersagt. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt, es entstand jedoch ein Sachschaden in Höhe von circa 5.000 Euro.
Der Geschädigte hatte sein Motorrad am Mittwochabend in der Poststraße geparkt. Als er am Donnerstagmorgen zum Parkplatz zurückkehrte, stellte er fest, dass das Fahrzeug umgekippt wurde und informierte daraufhin die Polizei. Die eingesetzten Polizeibeamten begaben sich zum Ort und nahmen eine Anzeige wegen Sachbeschädigung gegen Unbekannt auf. An dem Motorrad entstand ein Schaden in Höhe von circa 2.000 Euro, es blieb aber weiterhin fahrbereit. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Kriminalpolizei.
Der Fahrer eines PKW befuhr die L204 in Fahrtrichtung Falkenrehde, als plötzlich ein Reh die Fahrbahn kreuzte. Trotz einer sofort eingeleiteten Gefahrenbremsung konnte der Mann einen Zusammenstoß mit dem Tier nicht mehr verhindern. Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. An dem Fahrzeug entstand ein Schaden in Höhe von circa 100 Euro. Das Reh überlebte den Zusammenstoß nicht. Nach der Unfallaufnahme konnte der Autofahrer seinen Weg fortsetzen.
Am frühen Mittwochmorgen stellte der Geschädigte einen Einbruch in seinen Keller fest und rief die Polizei. Beamte begaben sich vor Ort. Bislang unbekannte Täter hatten sich unberechtigt Zutritt in das Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses verschafft und aus diesem einen Bootsmotor und eine Angelausrüstung entwendet. Insgesamt entstand ein Schaden im vierstelligen Bereich. Die Beamten nahmen eine entsprechende Anzeige auf. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Kriminalpolizei.
Die Rettungsleitstelle informierte die Polizei, dass ein Baum, sowie Unterholz in der Waldsiedlung in Nauen brennt. Durch die Feuerwehr wurde das Feuer gelöscht. Nach derzeitigem Erkenntnisstand wurde der Baum durch unbekannte Täter in Brand gesetzt. Es wurden Ermittlungen wegen des Brandes eingeleitet und zur weiteren Bearbeitung an die Kriminalpolizei übergeben. Am Tatort wurden Spuren und Beweise gesichert.
Am frühen Dienstagmorgen führte die Polizei in der Zeit eine Geschwindigkeitskontrolle auf der Bundesstraße 5 durch. Zwischen den Abfahrten Nauen und Bredow waren in zwei Stunden mehr als 1.200 Fahrzeuge in Richtung Berlin unterwegs und 121 davon waren zu schnell. Erschreckender Spitzenreiter war ein Motorradfahrer, der mit über 220 km/h unterwegs war und das Tempolimit damit um mehr als das Doppelte überschritt. Kurz darauf wurde zudem der Fahrer eines Fords mit mehr als 150 km/h geblitzt.
Am Dienstagnachmittag unterzogen Polizeibeamte den Fahrer eines PKW einer Verkehrskontrolle. Hierbei kam der Verdacht auf, dass der Mann unter dem Einfluss von Drogen stehen könnte. Ein vor Ort durchgeführter freiwilliger Vortest wies auf die aktuelle Beeinflussung von berauschenden Substanzen hin. Der 35- Jährige wurde daraufhin zu einer Blutprobenentnahme gebracht. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt und ein entsprechendes Verfahren eingeleitet.
Am Dienstagabend ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen einem E- Roller und einem PKW. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Während der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten jedoch fest, dass an dem E- Roller kein Versicherungskennzeichen angebracht war. Der jugendliche Fahrer gab an, dass er gerade lediglich eine Probefahrt mit dem Roller machen wollte. Die Beamten nahmen daraufhin eine entsprechende Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetzes auf. Bei dem Unfall entstand ein Schaden in Höhe von circa 1.000 Euro. Beide Fahrzeuge blieben bei dem Unfall weiterhin fahrbereit.
Am Dienstagmorgen wurde der Polizei ein Einbruch auf einem Firmengelände gemeldet. Unbekannte Täter gelangten auf bislang unbekannte Weise auf das Grundstück und entwendeten Werkzeug. Der entstandene Schaden wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt. Die Polizei nahm eine Strafanzeige auf. Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei übernommen.
Zu einem Heckenbrand wurde die Polizei am frühen Dienstagabend gerufen. Die Feuerwehr konnte das Feuer zügig löschen. Erkenntnisse zur Brandursache liegen bislang nicht vor. Verletzt wurde niemand. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 4.000 Euro. Die Polizei nahm eine Strafanzeige wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung auf. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei der Polizeiinspektion.
Im Rahmen einer Verkehrskontrolle in der Nacht zu Montag wurde ein Autofahrer festgestellt, der auf die kontrollierenden Polizisten alkoholisiert wirkte. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest bestätigte diesen Verdacht: Der 32- jährige Mann hatte einen Atemalkoholwert von 1,78 Promille. Er wurde durch die Beamten in ein Krankenhaus gebracht, wo eine Blutprobenentnahme durchgeführt wurde. Anschließend wurde der Mann aus der Maßnahme entlassen. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und eine entsprechende Anzeige gefertigt.
Am Montagmorgen wurde der Polizei der Diebstahl eines Radladers gemeldet. Mittels verbauter Ortungstechnik konnte die Baumaschine schlussendlich im Bereich Oberhavel aufgefunden und nach erfolgter Spurensicherung an den Besitzer zurückgegeben werden. Es wurden Ermittlungen eingeleitet und zur weiteren Bearbeitung an die Kriminalpolizei übergeben.
Am Montagnachmittag meldete sich der Mitarbeiter eines Lebensmittelgeschäftes bei der Polizei und teilte mit, dass an der Hauswand des Geschäfts eine große Beschädigung festgestellt wurde. Nach ersten Erkenntnissen könnte es sich hierbei um eine Beschädigung durch ein Fahrzeug gehandelt haben. Der Verursacher war nicht mehr am Ort. Polizeibeamte begaben sich zu dem Lebensmittelgeschäft und nahmen eine Strafanzeige auf. Die Ermittlungen übernimmt die Kriminalpolizei.
In Dyrotz ist es am Montagnachmittag zu einem Zusammenstoß zwischen einem Traktor und einem PKW gekommen. Beide Fahrzeuge befuhren die Berliner Allee, als es zum Zusammenstoß und somit zum Unfall kam. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt, jedoch entstand Sachschaden im höheren dreistelligen Bereich. Beide Beteiligten konnten nach der Unfallaufnahme ihre Fahrt fortsetzen.
Am Montagabend meldete der Ladendetektiv eines Lebensmittelgeschäfts eine Person, die beim Diebstahl von Alkohol- und Tabakwaren festgestellt worden war. Die eingesetzten Polizeibeamten begaben sich daraufhin zum Ort, um die Identität des Mannes zu klären und eine entsprechende Strafanzeige aufzunehmen. Während der Sachverhaltsklärung versuchte der Tatverdächtige zu flüchten und er musste mittels Handfesseln fixiert werden. Hierbei zog sich der Mann leichte Verletzungen zu, woraufhin vorsorglich ein Rettungswagen hinzugezogen wurde. Während des Transports im Streifenwagen versuchte der Ladendieb erneut, nach den eingesetzten Beamten zu treten, verfehlte diese jedoch. Anschließend wurde der Mann zur weiteren Identitätsfeststellung in ein Polizeirevier gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige wieder entlassen. Gegen ihn wurden mehrere Strafanzeigen aufgenommen.
Am frühen Sonntagmorgen kontrollierte eine Polizeistreife einen E-Scooter ohne fest angebrachtem Versicherungskennzeichen. Der 20-jährige Fahrer konnte keinen Versicherungsschutz nachweisen. Eine Überprüfung der FIN zeigte, dass das Elektrokleinstfahrzeug zuvor gestohlen wurde. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,65 Promille. Der E-Scooter wurde sichergestellt. Der Fahrer konnte nach beweissicherer Atemalkoholanalyse im Polizeirevier Falkensee seinen Weg zu Fuß fortsetzen.
Die Polizei ist am späten Sonntagabend über einen Verkehrsunfall in Brieselang informiert worden. Nach derzeitigem Kenntnisstand war der 56-jährige Fahrer eines PKWs der Marke Daimler Chrysler auf der Hebbelstraße unterwegs und wollte nach links auf die L 202 auffahren. Dabei missachtete er aus bislang ungeklärter Ursache jedoch die Vorfahrt zweier von links kommender PKW. Der 19-jährige Fahrer des vorderen der beiden PKW (BMW) konnte eine Kollision mit dem Daimler Chrysler noch verhindern, indem er eine Gefahrenbremsung durchführte. Der Fahrer des dahinterfahrenden Autos (VW) konnte jedoch offenbar nicht mehr rechtzeitig bremsen und es kam zur Kollision zwischen dem VW und dem BMW. Nach vorliegendem Kenntnisstand wurden insgesamt sechs Insassen der beiden Fahrzeuge jeweils leicht verletzt (zwischen 16 und 19 Jahre alt). Fünf von ihnen wurden durch den Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Sowohl der BMW als auch der VW waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von geschätzt rund 30.000 Euro. Beim mutmaßlichen Unfallverursacher ergab ein Atemalkoholtest einen Wert von 0,13 Promille. Die Polizei hat eine Unfallanzeige aufgenommen.
Die Polizei ist am Sonntagabend über einen Brand in Nauen informiert worden. Nach derzeitigem Kenntnisstand kam es aus bislang ungeklärter Ursache zum Brand von Gehölz im Stadtpark. Die Feuerwehr kam vor Ort und konnte das Feuer löschen. Verletzt wurde niemand. Es entstand jedoch Sachschaden, der auf einen niedrigen vierstelligen Bereich geschätzt wird. Die Polizei hat eine Anzeige wegen des Verdachts eines Brandstiftungsdelikts aufgenommen. Eine Absuche des Nahbereichs führte nicht zur Feststellung möglicher Tatverdächtiger. Die Kriminalpolizei übernimmt die weiteren Ermittlungen zum Sachverhalt.
Am Sonntagnachmittag meldete sich eine Bürgerin bei der Polizei und teilte mit, dass ihr E- Bike entwendet worden war. Dieses habe sie am Morgen am Bahnhof in Falkensee abgestellt. Nun sei es nicht mehr vor Ort. Polizeibeamte begaben sich vor Ort und nahmen eine Anzeige wegen des besonders schweren Diebstahls auf. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 4000 Euro. Die Ermittlungen zu dem Fall laufen.
Ein Zeuge hat sich am Sonntagabend bei der Polizei gemeldet und berichtet, dass vor wenigen Minuten eine augenscheinlich jugendliche Person mit einem E- Roller gegen ein geparktes Fahrzeug gefahren sei und einen Schaden an diesem verursacht habe. Die unbekannte Fahrerin setzte ihre Fahrt fort, obwohl sie auf den Unfall aufmerksam gemacht wurde. Eine Absuche des Nahbereichs führte nicht zum Auffinden einer möglichen Tatverdächtigen. Polizeibeamte nahmen eine Anzeige wegen Verkehrsunfallflucht auf. An dem PKW entstand ein Schaden von geschätzt etwa 200 Euro. Die Ermittlungen zu dem Fall übernimmt die Kriminalpolizei.
Am Samstagabend wurde die Polizei über einen beschädigten Mercedes-Benz informiert. Der Nutzer des Autos war am Nachmittag zu Gast im Karls Erlebnishof und stellte abends sein gewaltsam geöffnetes Auto fest. Im Beisein der Polizei wurde festgestellt, dass mindestens ein Gegenstand aus dem Inneren fehlte. Die Polizei nahm eine Strafanzeige auf, sicherte vor Ort Spuren und leitete Fahndungsmaßnahmen ein. Die Kripo ermittelt.
Gestern Abend wurde eine nicht-binäre Person in Hakenfelde von drei bislang Unbekannten beleidigt und angegriffen. Nach bisherigen Erkenntnissen und Zeugenaussagen befand sich die 51-jährige nicht-binäre Person gegen 18:50 Uhr im Münsinger Park, als sich die drei unbekannten Jugendlichen über ihr Aussehen geäußert und sie beleidigt haben sollen. Anschließend sollen zwei der Unbekannten eine leere Plastikflasche sowie Badelatschen gegen den Kopf der Person geworfen haben. Der dritte Tatverdächtige soll zudem zwei Feuerwerkskörper in Richtung der Person abgefeuert haben, die dann über ihr detoniert sein sollen. Anschließend flüchtete das Trio und entkam. Die Person blieb unverletzt. Die weiteren Ermittlungen durch den Polizeilichen Staatschutz des Landeskriminalamtes dauern an. (kw)
Am 10.07.2026 wurden in den Morgenstunden von 04:20 bis 06:00 Uhr in Falkensee auf der Spandauer Straße Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Bei erlaubten 30 km/h (Lärmschutz von 22-6 Uhr) waren in dieser Zeit mehr als 350 Fahrzeuge in Richtung Berlin unterwegs. Insgesamt 92 Fahrzeuge waren dabei zu schnell und entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren mussten eingeleitet werden. Ein Audi-Fahrer mit 71 km/h und ein Fiat-Fahrer mit 68 km/h waren die Spitzenreiter. Für beide Fahrer droht nun ein Bußgeld und ein Fahrverbot. Die Fahrzeuge stammen aus dem Zulassungsbereich Havelland, die Geschwindigkeitsreduzierung sollte demnach bekannt gewesen sein.
Gestern Mittag kam es in Kladow zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein E-Scooter-Fahrer und sein Mitfahrer verletzt wurden. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 14-Jähriger mit einem 13-Jährigen auf einem E-Scooter den Eichelmatenweg in Fahrtrichtung Porthanweg entlang. Ein 48-jähriger Autofahrer war auf dem Porthanweg in Fahrtrichtung Topeliusweg unterwegs, als die beiden Jugendlichen ohne anzuhalten in den Kreuzungsbereich Eichelmatenweg / Porthanweg eingefahren sein sollen. Es kam zur Kollision. Der 14-Jährige erlitt Kopf- sowie Arm- und Beinverletzungen. Der 13-Jährige erlitt Verletzungen am Kopf und an einem Arm. Beide kamen zu stationären Behandlungen in ein Krankenhaus. Der Autofahrer blieb unverletzt. Ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 2 (West) hat die weiteren Ermittlungen übernommen. (js)
Donnerstagnacht fuhr der Fahrer eines Dacias auf der Seeburger Straße, als plötzlich ein Wildschwein die Fahrbahn querte. Der Fahrer konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Das Wildschwein flüchtete, das Fahrzeug war aufgrund auslaufender Kühlflüssigkeit nicht mehr fahrbereit und erlitt einen Sachschaden in Höhe von circa 1000 Euro. Die Feuerwehr kam zum Einsatz, um die austretende Kühlflüssigkeit abzubinden. Polizisten nahmen den Wildunfall auf.
Am Donnerstagnachmittag wollten zwei Verkehrsteilnehmer zeitgleich aus ihrer jeweiligen Parklücke auf einem Parkplatz ausparken. Dabei kollidierten die beiden PKW miteinander, sodass ein Schaden von circa 3.000 Euro entstand. Die Fahrzeuge blieben weiterhin fahrbereit. Anschließend wurde durch die Unfallbeteiligten die Polizei informiert, welche den Unfall aufnahm.
In der vergangenen Nacht nahm die Polizei einen jungen Mann nach versuchtem Geschäftseinbruch in Staaken fest. Gegen 22:30 Uhr nahm ein außer Dienst befindlicher Polizist zunächst das Klirren einer Fensterscheibe und anschließend das Licht einer Taschenlampe in einem Verkehrsraum einer Bäckerei am Semmelländerweg wahr. Nachdem der mutmaßliche Einbrecher das Geschäft verließ, lief der Zeuge ihm hinterher und verständigte die Polizei. Als er sich als Polizeibeamter zu erkennen gab, versuchte der Tatverdächtige zu flüchten. Dem Beamten außer Dienst gelang es, den 20-Jährigen bis zum Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte festzuhalten. Bei ihm fanden die Beamtinnen und Beamten des Polizeiabschnitts 23 eine Taschenlampe sowie Einbruchswerkzeug und beschlagnahmten beides. Beute machte er nicht. Die Polizistinnen und Polizisten brachten den Festgenommenen in ein Polizeigewahrsam, wo er erkennungsdienstlich behandelt und anschließend an das Fachkommissariat für Jugendgruppengewalt der Polizeidirektion 4 (Süd) überstellt wurde. Heute erfolgte die Vorführung des 20-Jährigen vor einem Bereitschaftsgericht. Dieses erließ einen Haftbefehl. (ök)
Die Polizei ist am Mittwochmorgen über einen versuchten Diebstahl in Wustermark informiert worden. Nach derzeitigem Kenntnisstand versuchten unbekannte Täter den Tankdeckel eines Radladers, der im Gewerbegebiet abgestellt war, gewaltsam zu öffnen. Die Tat ereignete sich zwischen Dienstagnachmittag und Mittwochmorgen. Durch den Einbruchsversuch entstand ein Sachschaden von circa 50 Euro. Polizisten kamen vor Ort, sicherten Spuren und leiteten ein Ermittlungsverfahren ein.
Der Polizei ist am Mittwochvormittag ein Fahrzeugdiebstahl in Nauen gemeldet worden. Bislang unbekannte Täter entwendeten im Verlauf des Morgens auf unbekannte Weise einen VW, der auf einem Parkplatz im öffentlichen Verkehrsraum abgestellt war. Der entstandene Schaden wurde in einer ersten Schätzung auf rund 35.000 Euro beziffert. Polizisten sicherten vor Ort Spuren, leiteten Ermittlungen zum Diebstahlsdelikt ein und setzten das Auto in Fahndung.
Dienstagmorgen kontrollierten Polizisten den 19-jährigen Fahrer eines E-Rollers in der Döbertzer Straße, da derdieser kein Versicherungskennzeichen aufwies. Die Prüfung der Fahrzeugidentifikationsnummer ergab, dass keine Versicherung abgeschlossen worden ist und somit ein Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz vorlag. Die Weiterfahrt wurde dem Mann untersagt. Es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Bislang unbekannte Täter entfernten von einem VW die Felgenabdeckungen, wodurch ein Schaden von circa 1000 Euro entstand. Das Fahrzeug stand zur Tatzeit im öffentlichen Verkehrsraum. Polizisten nahmen eine Strafanzeige auf und leiteten Ermittlungen zum Diebstahlsdelikt ein.
Gestern Mittag kam es in Hakenfelde zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Fahrradfahrer verletzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 30-Jähriger mit einem Auto gegen 11:15 Uhr die Neuendorfer Straße in Fahrtrichtung Falkenseer Platz und bog nach links in die Eiswerderstraße ab. Dabei fuhr er gegen einen 64-jährigen Fahrradfahrer, der auf der Neuendorfer Straße geradeaus in Fahrtrichtung Streitstraße unterwegs war. Der 64-Jährige stürzte daraufhin auf die Fahrbahn und kam mit Verletzungen am Rücken zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Neuendorfer Straße/Eiswerderstraße für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Die weiteren Ermittlungen übernahm ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 2 (West). (js)
Montagnachmittag kontrollierten Polizisten den jugendlichen Fahrer eines E-Rollers in der Bahnhofstraße, da der E-Roller kein Versicherungskennzeichen aufwies. Die Prüfung ergab, dass keine Versicherung abgeschlossen worden ist und somit ein Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz vorlag. Die Weiterfahrt wurde dem Jugendlichen untersagt. Es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Bislang unbekannte Täter versuchten im Tatzeitraum die Türen eines Bauanhängers aufzuhebeln. Mitarbeiter stellten den Einbruchsversuch am Montagmorgen fest und informierten die Polizei. Diese sicherte vor Ort Spuren und leitete Ermittlungen ein. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 200 Euro.
In der vergangenen Nacht gerieten mehrere Fahrzeuge in Wilhelmstadt in Brand. Zeugen hatten gegen 2:20 Uhr in der Heerstraße mehrere in Vollbrand stehende Autos und Lkw gesehen und die Feuerwehr gerufen. Alarmierte Brandbekämpfer löschten die brennenden Fahrzeuge. Verletzt wurde niemand. Insgesamt wurden sechs Pkw, drei Lkw und ein Anhänger beschädigt. Für die Dauer der Löscharbeiten waren die Bereiche Heerstraße/Jaczostraße sowie Heerstraße/Pichelsdorfer Straße für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Der öffentliche Personennahverkehr wurde während des Einsatzes umgeleitet. Die weiteren Ermittlungen hat die BAO Ferrum übernommen. (ak)
Am Sonntagabend mussten eine 18-Jährige und zwei 20-jährige Frauen in ein Krankenhaus gebracht werden. Aus unklarer Ursache war es zu gesundheitlichen Problemen gekommen, die dann zur Bewusstlosigkeit führten. Zur weiteren Behandlung und Beobachtung wurden die Frauen in ein Krankenhaus gebracht, wo sie bereits kurz darauf wieder zu Bewusstsein kamen. Ein zuerst vermutets Gasleck konnte durch die Feuerwehr frühzeitige ausgeschlossen werden. Wie es zu den Beschwerden gekommen sein könnte, ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen. In der Wohnung wurden Beweise gesichert und es wurde eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Die weiteren Ermittlungen übernimmt nun die Kriminalpolizei.
Der Eigentümer eines E-Rollers schloss diesen an einer Laterne an. Im Laufe des Sonntages wurde der E-Roller jedoch durch einen männlichen Tatverdächtigen entwendet. Bekannte des Eigentümers sahen, wie der Tatverdächtige mit dem E-Roller des Eigentümers fuhr. Durch die Personenbeschreibung der Zeugen konnte die Polizei den Tatverdächtigen schließlich identifizieren und den E-Roller an dessen Wohnanschrift feststellen. Der E-Roller wurde sichergestellt und an den Eigentümer übergeben. Gegen den Tatverdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen eines Diebstahlsdeliktes eingeleitet.
Sonntagabend kontrollierten Polizisten den Fahrer eines E-Rollers in der Hamburger Straße, da dieser kein Versicherungskennzeichen aufwies. Die Prüfung ergab, dass keine Versicherung abgeschlossen worden ist und somit ein Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz vorlag. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
In den frühen Sonntagmorgenstunden fuhr in Wustermark ein Porsche vor den Beamten, welcher Fahrauffälligkeiten zeigte. Im Rahmen einer Kontrolle erhärtete sich der Verdacht, dass der 51-jährige Fahrer unter dem Einfluss von berauschenden Mittel stand. Die Polizei untersagte die Weiterfahrt und brachte den Mann in ein nahegelegenes Krankenhaus, wo eine beweissichere Blutentnahme durchgeführt wurde. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
Am frühen Samstagmorgen wurde die Polizei über einen Einbruch in einen Supermarkt gerufen. Derzeit noch unbekannte Täter verschafften sich über die Zugangstüren gewaltsam Zutritt zum Verkaufsraum. Die Polizei beschlagnahmte den Tatort und forderte die Kriminalpolizei zur Spurensicherung nach. Der Tatort wurde anschließend an einen Berechtigten übergeben. Die Kripo ermittelt.
Am Samstagmorgen informierte eine Bürgerin die Polizei über ein herrenloses Fahrrad, welches im öffentlichen Bereich an einem Baum lehnte. Die Polizei fuhr vor Ort und stellte im Fahrradkorb liegend ein augenscheinlich zerstörtes Schloss fest. Die Polizei sicherte am Fahrrad Spuren und stellte dieses sicher. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet und die Kripo hat die Ermittlungen übernommen.
Am Samstagnachmittag kam es im Bereich von Wansdorf zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Mann verletzt wurde. Aus bislang ungeklärter Ursache kam ein 48-jähriger Mann in einem Kleintransport der Marke VW nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte dort mit einem Baum. Der Mann verletzte sich bei dem Unfall schwer und musste zur weiteren Behandlung mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden. Für die Arbeit des Rettungsdienstes und der Feuerwehr sowie die Unfallaufnahme musste die Fahrbahn für etwa eineinhalb Stunden voll gesperrt werden.
Am frühen Donnerstagmorgen fuhr der Fahrer eines LKW auf der K6302, als plötzlich ein Wildschwein die Fahrbahn querte. Ein Zusammenstoß konnte der Fahrer nicht mehr verhindern. Es entstand dadurch Sachschaden, das Fahrzeug blieb weiterhin fahrbereit. Der zuständige Jagdpächter wurde verständigt. Polizisten nahmen den Unfall vor Ort auf.
Zeugen meldeten der Polizei am Dienstagnachmittag, dass soeben eine Frau aus einem Auto gedrängt worden sein soll. Nach ersten Erkenntnissen geriet die 53-Jährige mit einem 55-jährigen Mann im Fahrzeug in Streit, woraufhin der Mann sie dann mit körperlicher Gewalt aus dem stehenden Fahrzeug drängte. Dabei verletzte sich die Frau und musste durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Ein Atemalkoholtest lieferte bei der 53-Jährigen zusätzlich ein Ergebnis von über drei Promille. Die Polizei leitet Ermittlungen wegen der Körperverletzung ein und befragte Zeugen. Die weitere Bearbeitung erfolgt nun durch die Kriminalpolizei.
Bislang unbekannte Täter entwendeten einen PKW BMW, der seit geraumer Zeit auf einer frei zugänglichen Fläche stand. Erst als der Eigentümer das Auto wieder nutzen wollte, wurde klar, dass der BMW entwendet wurde. Polizisten leiteten Ermittlungen ein und schrieben das Fahrzeug zur Fahndung aus.
Durch die Eigentümer zweier Motorräder wurde der Diebstahl der Polizei gemeldet. Die Fahrzeuge befanden sich zuvor in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses abgestellt. Es entstand ein Sachschaden von circa 25.000 Euro. Die Ermittlungen werden durch die Kriminalpolizei geführt.
Die Polizeiberichte werden uns von verschiedenen Polizeidienststellen gemeldet.