O’zapft ist im Brauhaus Spandau: 50 Liter Freibier vom neuen Festbier!
Am 18. September wurde im Spandauer Brauhaus eine sehr feier- und trinkfreudige Jahreszeit eingeläutet: Die Oktoberfest-Saison beginnt. Spandaus Bürgermeister Frank Bewig ließ es sich nicht nehmen, unter Bewachung der Spandauer Stadtgarde das erste Fass mit dem neu gebrauten Festbier anzuzapfen. 50 Liter wurden als Freibier an die ersten Gäste im Dirndl und in der Krachledernen verteilt, anschließend wurde ordentlich gefeiert.
Im Brauhaus Spandau (www.brauhaus-spandau.de) kann man immer sehr viel Spaß haben. Hier wird das selbst gebraute Havelbräu ausgeschenkt, zugleich gibt es ein deftiges Essen aus der eigenen Küche.
Wenn endlich wieder die Zeit der Oktoberfeste anbricht, brechen im Brauhaus alle Dämme. Am 18. September ging es um 19 Uhr wieder zünftig los: Im Biergarten saßen die Gäste im eng geschnürten Dirndl und in der Krachledernen mit kariertem Hemd. Sie warteten auf den Bezirksbürgermeister Frank Bewig, der sich von der Spandauer Stadtgarde ins Brauhaus begleiten ließ.
Bevor der Bürgermeister den hölzernen Fassschlegel schwang, um den Zapfhahn ins hölzerne Fass zu treiben, sagte er: „Hier an dieser Stelle haben wir bereits 30 Jahre Brauhaus Spandau gefeiert. Das Brauhaus gehört zur DNA von Spandau und lässt sich aus dem Bezirk nicht mehr wegdenken.“
Anschließend sprudelten 50 Liter Freibier des dunklen Festbieres in die bereitgestellten Gläser. Das konnte nur eins bedeuten: O’zapft is!
Ein Braugeselle stellte das neue Fassbier in blumigen Worten vor. Es sei „schön süffig, malzig, mit leichten Röstnoten“, weise eine Stammwürze von 14,3 Prozent auf und bringe 5,8 Prozent Alkohol ins Glas. Da ließ man sich gern eine Maß schmecken. Passend zum Bier gab es vom Brauhaus auch noch 50 Portionen bayerische Weißwürschtle mit süßem Senf gratis dazu. So gestärkt konnte anschließend offiziell angeschunkelt werden.
Mit dem Freitagabend ist die Oktoberfestsaison im Brauhaus Spandau aber noch lange nicht vorbei: Jetzt geht es erst so richtig los. Bis Ende Oktober darf vor Ort auf die bayerische Art gefeiert werden.
Und: Bereits jetzt lassen sich Termine für Weihnachtsfeiern vereinbaren. (ϑ Text/Fotos: CS)
Dieser Artikel stammt aus „Unser Havelland“ Ausgabe 247 (10/2026).
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