Ein Vermögen für die Kinder: Loisa Reiner ist Vermögensberaterin!
Loisa Reiner arbeitet für die Deutsche Vermögensberatung. Sie kümmert sich für ihre Kunden um Versicherungen aller Art – von der Hausrat- über die Kranken- bis hin zur Berufsunfähigkeitsversicherung. Als Vermögensberaterin sieht sie eine ihrer Kernkompetenzen beim Thema Investment. Um das eigene Vermögen gegen den Wertverfall durch die Inflation zu schützen, muss man sich etwas einfallen lassen. Sie legt das Geld ihrer Kunden in Fonds an. Außerdem hat sie eine tolle 50-Euro-Idee für alle Eltern. (ANZEIGE)
Loisa Reiner (24) aus Falkensee führt eine Agentur für die Deutsche Vermögensberatung. In ihrem Alltag geht es häufig um Versicherungen aller Art. Ein weiteres Thema bei allen Gesprächen mit den Kunden ist aber oft die Unsicherheit, ob das angesparte Geld in einigen Jahren überhaupt noch etwas wert ist.
Loisa Reiner: „Die Inflation liegt aktuell bei 2,9 Prozent. Die klassischen Anlagestrategien wie Sparbücher, Tagesgeld- oder Festgeldkonten reichen in der Regel nicht mehr aus, um der Inflation etwas entgegenzusetzen. Das bedeutet: Das angesparte Geld verliert mit jedem Jahr an Wert. Um das zu verhindern, fragen mich viele Kunden: Was können wir denn da machen?“
Loisa Reiner ist Vermögensberaterin – und hilft gerne. Sie investiert das Geld ihrer Kunden in Aktien- oder Mischfonds. Hier arbeitet die Deutsche Vermögensberatung eng mit der Deutschen Bank in Falkensee zusammen. Loisa Reiner: „Der erste Schritt ist immer eine Geeignetheitsprüfung. Ich schaue mir an, ob der interessierte Kunde finanzielle Rücklagen hat und wie die Einnahmen und die Ausgaben aussehen. Im Ergebnis sehen wir, wie viel Geld sich investieren lässt, ohne dass man sich dafür einschränken müsste.“
Beim Investment in die Fonds arbeitet die Deutsche Vermögensberatung mit sieben Risikoklassen. Die Risikoklasse 1 entspricht dem klassischen Sparbuch – große Sicherheit, aber wenig Gewinnpotenzial. Die Risikoklassen 6 und 7 sind sehr spekulativ. Loisa Reiner: „Mit meinen Kunden arbeite ich in den Risikoklassen 2 bis 5. Mit einer moderaten Risikoklasse bleibt das Risiko überschaubar, und die Rendite ist bereits recht hoch. Der große Vorteil bei dieser Anlageform ist immer, dass das Geld nicht auf Jahre gebunden ist. Wer schnell an seine Vermögenswerte herankommen muss, kann einen Fonds binnen drei Tagen auflösen.“
Viele Eltern überlegen bereits bei der Geburt ihrer Kinder, was sie finanziell für den Nachwuchs tun können. Loisa Reiner: „Eine charmante Idee ist es, jeden Monat 50 Euro über uns in einen Fonds zu investieren. Nach 18 Jahren werden aus dem Geld bei einer Rendite von sechs bis acht Prozent leicht 20.000 Euro, die man seinem Kind zum 18. Geburtstag schenken kann. Der Führerschein, das erste Auto, der Umzug in die eigene Wohnung – all das wird nun ohne Probleme finanzierbar.“
Ganz egal, ob es um eine monatliche Sparrate oder um das Anlegen einer großen Erbschaft geht: Die Kunden haben über eine Bank-App jederzeit einen Überblick über ihr Depot – und könnten theoretisch auch selbst Fonds kaufen und verkaufen. Loisa Reiner: „Die meisten meiner Kunden freuen sich aber, wenn ich mich darum kümmere.“ (ϑ Text/Foto: CS)
Loisa Reiner , Agentur für Deutsche Vermögensberatung, 14612 Falkensee, Tel.: 0151-53230428, loisa.reiner@dvag.de, www.dvag.de/loisa.reiner
Dieser Artikel stammt aus „Unser Havelland“ Ausgabe 243 (6/2026).
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