Heiko Fellert in Falkensee: Neue Perspektive durch Coaching!
Wer bin ich eigentlich – und warum läuft es gerade einfach nicht rund in meinem Leben? Fragen wie diese beschäftigen viele Menschen, beruflich wie privat. In Falkensee bietet Heiko Fellert genau dafür einen Raum für ein besonderes Coaching-Angebot: für Klarheit, neue Perspektiven und konkrete Schritte nach vorn. (ANZEIGE)
Heiko Fellert (54), Vater von zwei erwachsenen Söhnen, arbeitet seit mehr als 15 Jahren als Führungskraft in verschiedenen internationalen Unternehmen. Parallel dazu hat er sich ein zweites Standbein aufgebaut: Seit rund drei Jahren ist er als zertifizierter systemischer Coach und Teamcoach aktiv. „Den Anstoß dazu hat mir meine Lebenspartnerin gegeben“, erzählt Fellert. „Sie sieht in mir die nötigen Fähigkeiten, Menschen dabei zu helfen, passgenaue Lösungswege für ihre jeweilige Situation zu finden.“ Es folgte eine einjährige intensive Coaching-Ausbildung und der Beginn einer Selbstständigkeit neben dem Hauptberuf: mit Vigore Coaching!
Coaching ist keine Psychotherapie. Während Psychotherapeuten mit Krankheitsbildern wie Depressionen, Angststörungen oder Traumata arbeiten, richtet sich ein Coaching an Menschen, die bewusst etwas verändern möchten. „Viele Menschen suchen einen neutralen Gesprächspartner, der zuhört, Denkanstöße gibt und dabei hilft, neue Perspektiven zu entwickeln“, so Fellert. Es geht nicht darum, Probleme endlos zu analysieren, sondern darum, ins Handeln zu kommen, um eine Veränderung zu bewirken.
Ein zentraler Ansatz von Heiko Fellert ist das systemische Coaching. Dies zeigt auf, dass kein Mensch für sich allein steht. „Verhalten entsteht nie isoliert. Es ist immer Teil eines Systems – im Job, in der Familie oder im Freundeskreis“, erklärt Fellert. Das bedeutet: Ändert sich ein Element, wirkt sich das auf das gesamte System aus. Wer also an sich arbeitet, verändert oft gleichzeitig sein Umfeld mit.
Typische Themen im Coaching sind daher: berufliche Neuorientierung, Verbesserung der Work-Life-Balance, Wiedereinstieg nach der Elternzeit, Stärkung des Selbstbewusstseins und Selbstwertgefühls, Negative Glaubenssätze und Verhaltensmuster auflösen oder Konflikte in Beruf, Familie oder Partnerschaft.
Während Männer häufig an Karriere- und Leistungsfragen arbeiten, geht es bei Frauen oft um die Balance verschiedener Lebensbereiche.
Der 1. Schritt im Coaching ist unkompliziert: In einem kostenlosen, etwa 20-minütigen Erstgespräch (auf Wunsch online) geht es um die Frage: Passt es zwischen Coach und Klient? Erst danach startet der eigentliche Prozess: „Viele Menschen wissen, dass sie ein Problem haben, können es aber nicht genau benennen“, sagt Fellert. „Dann helfe ich dabei, ein klares Anliegen zu formulieren.“ Ein Coaching-Prozess umfasst in der Regel etwa sechs Sitzungen im Abstand von drei bis vier Wochen.
Heiko Fellert: „Viele Menschen suchen Lösungen dort, wo es einfach ist – aber nicht dort, wo das eigentliche Problem liegt.“ Im Coaching geht es deshalb darum, gewohnte Denkmuster zu hinterfragen und neue Perspektiven zu entwickeln. Ein Grundprinzip im Coaching lautet: Jeder Mensch bringt bereits alles mit, was er zur Lösung seines Problems braucht. „Ich gebe keine fertigen Antworten“, betont Fellert. „Ich unterstütze dabei, eigene Ressourcen wiederzufinden und diese nutzbar zu machen. Es geht darum, sich selbst besser zu verstehen – und daraus die richtigen Schritte abzuleiten.“ (ϑ Text/Foto: Sandy Kolbuch)
Vigore Coaching – Heiko Fellert, Oskar-von-Miller-Straße 19a, 14612 Falkensee, Tel.: 0172-3183079, www.vigore-coaching.de
Dieser Artikel stammt aus „Unser Havelland“ Ausgabe 242 (5/2026).
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