Wasser marsch: Daniel Mokosch aus Falkensee bewässert jeden Garten!
Viele Gartenbesitzer wünschen sich eine vollautomatische Bewässerung ihres Rasens und der Beete. Daniel Mokosch ist der Mann, der gerufen wird, um diesen Plan Realität werden zu lassen. Oft geht es nicht nur darum, die nötigen Schläuche zu verlegen und die aufpoppenden Regner zu installieren. Der Wunsch nach einer kostenneutralen Bewässerung mit Brunnenwasser ist ebenso groß: Daniel Mokosch kennt sich auch mit den entsprechenden Pumpen sehr gut aus. (ANZEIGE)
Wie sieht eigentlich ein typisches Gartenprojekt von Daniel Mokosch (39) aus Falkensee aus? Wir treffen den gelernten Brunnenbauer in Berlin-Spandau, nur ein paar Minuten Fahrt von der Gartenstadt entfernt. Zusammen mit zwei Praktikanten hat Daniel Mokosch einen Garten komplett von seiner Grasnarbe befreit, um ein darunter liegendes altes und nicht mehr funktionierendes Bewässerungssystem komplett zu entfernen.
Daniel Mokosch: „Vor Ort existiert bereits ein gebohrter Brunnen. Wir haben eine Pumpe installiert und können nun das aus der Tiefe beförderte Brunnenwasser nutzen, um den Garten zu wässern. Das spart erhebliche Kosten, denn das Wasser aus dem Brunnen ist kostenfrei – ganz im Gegensatz zu dem Wasser aus dem normalen Hausanschluss. Mitunter kann es sein, dass das Wasser aus der Tiefe sehr eisenhaltig ist. Aber darauf kann ein Brunnenbauer beim Bohren der Wasserleitung achten – dass er genau das Schichtenwasser anzapft, das möglichst wenig Eisen enthält. Es gibt aber auch Anlagen, die das Eisen aus dem Wasser entfernen, sodass es Wege oder eine Hausfassade nicht mehr rostrot einfärben kann.“
Auf der Baustelle wurde auch der alte Boden „aufbereitet“. Was bedeutet das? Daniel Mokosch: „Der Boden in den meisten Gärten ist viel zu sehr verdichtet, weil ständig jemand über ihn hinwegläuft. Damit der Boden wieder atmen kann, damit er lebt, damit er Wasser aufnehmen kann, muss er aufgelockert werden. Das haben wir auch in Spandau bei unserem Gartenprojekt gemacht. Wir haben den Boden komplett gefräst und dabei ordentlich aufgelockert. Anschließend haben wir unsere Schläuche für die Bewässerung in 40 Zentimetern Tiefe verlegt. Am Ende kommt neuer Rollrasen auf die Erde – und der Garten erstrahlt nicht nur im neuen Glanz, sondern pflegt sich in Zukunft auch noch von selbst.“
Die Firma von Daniel Mokosch setzt bei den Bewässerungsanlagen vor allem auf die Modelle der Firma Hunter. Die Firma bietet auch eine App an, über die ein Gartenbesitzer seine Bewässerung komplett selbst konfigurieren und steuern kann.
Die Frage ist: Wer setzt eigentlich als Kunde auf eine Bewässerungsanlage? Daniel Mokosch: „Bei den Senioren ist es oft die fehlende Kraft. Sie können nicht mehr mehrere Stunden im Garten stehen, um den Rasen zu sprengen. Und bei den jungen Leuten fehlt die Zeit. Sie arbeiten sehr viel und sie möchten ihren Garten in der Freizeit lieber genießen, als in ihm zu arbeiten.“
Daniel Mokosch weist die Kunden darauf hin, dass eine Pumpe für den Garten mit Augenmaß ausgesucht werden muss: „Oft werden viel zu leistungsstarke Pumpen verbaut. Auch hier kann man Geld sparen. Wir helfen gern bei der Beratung. Und kümmern uns um den Service.“ (ϑ Text/Foto: CS)
Daniel Mokosch Garten- und Bewässerungsanlage, Düsseldorfer Straße 3, 14612 Falkensee, Tel.: 0178-9377912, www.garten-wasser.de
Dieser Artikel stammt aus „Unser Havelland“ Ausgabe 242 (5/2026). 
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