Benji’s POP656: Ben Horn von Nunocci aus Brieselang geht mit vier Sorten Popcorn an den Start!
Ben Horn braucht kein Parfum. Er duftet von Hause aus nach Schokolade, Pistazie, Kaffeebohnen und frisch gebackenen Keksen. In seiner Brieselanger Leckerei-Schmiede kommt nun ein neuer Geruch hinzu – es duftet nach Popcorn. Die Nunocci-Produktpalette wächst gerade wieder und bekommt einen neuen Ableger. Neu im Programm ist das hauseigene Popcorn der Marke „Benji’s POP656“, das zum Start in den vier Geschmacksrichtungen Bourbonvanille Karamell, Gebrannte Mandel, Pistazie Karamell und Nuss Nougat in die Tüte kommt. (ANZEIGE)
Ben Horn hat einen ganz regulären 8-Stunden-Job, der ihm auch immer noch „ganz viel Spaß“ macht. Nach Arbeitsschluss fährt er aber immer noch für eine Sonderschicht nach Brieselang in den Forstweg 1, um hier in den angemieteten Industrieräumen die Fertigung seiner zahlreichen Leckereien zu überwachen, die unter dem Labelnamen Nunocci (www.nunocci.de) erscheinen.
Angefangen hat alles mit den veganen Nunocci-Schoki-Brotaufstrichen, die Kakao, geröstete Haselnüsse, Rapsöl und Bourbon-Vanille ins Löffelglas bringen. Nur die allerbesten Zutaten kommen bei Ben Horn zum Einsatz, das schmeckt man auch bei den Cremes Pistachio, Gebrannte Mandel oder Salted Caramel, die man in vielen Hofläden, bei Butter Lindner und in ausgewählten EDEKA-, Kaufland- und REWE-Läden einkaufen kann.
Ben Horn: „Inzwischen haben wir mit der Spreebohne eine eigene Kaffeeröstung, bieten für die Kinder ein Kakaopulver mit Einhorn-Glitzer an, haben die vegane Schokolade Cioccolato in drei Ausprägungen entwickelt und zuletzt mit unseren Nocciolinos eine eigene Knusperwaffel auf den Markt gebracht.“
Und nun geht es weiter – mit Popcorn. Ben Horn: „Wir hatten ja in Falkensee die Popcorn Bakery. Die hat wirklich lecker veredeltes Popcorn auf den Markt gebracht. Die Popcorn Bakery ist aber umgezogen, ein neuer Betreiber sitzt nun in Königs Wusterhausen. Damit gibt es nun kein Popcorn mehr aus dem östlichen Havelland. Das wollte ich unbedingt ändern. So ist ‚Benji’s POP656‘ entstanden. Die Ziffern 656 stammen übrigens aus der Postleitzahl von Brieselang.“
Wie ein Daniel Düsentrieb hat sich die erfinderische Naschkatze Ben Horn in den Entwicklungsprozess geworfen: „Wir haben zunächst einmal alles an Popcorn-Mais bestellt, was der Markt hergibt. Da gibt es durchaus Unterschiede. Der Butterfly-Mais poppt wie eine große Blume auf, das kennt man aus dem Kino. Premium Deluxe ist aber der Mushroom-Mais, der Popcorn in einer runden Kopfform erzeugt. Für den haben wir uns am Ende entschieden. Wir haben den Mais aufpoppen lassen und ihn mit unseren Nunocci-Cremes veredelt. Das Ergebnis hat aber noch nicht geschmeckt, das veredelte Popcorn war nicht knackig genug. Also ummanteln wir das veredelte Popcorn zusätzlich mit einer hauchdünnen Zuckerschicht und backen das Popcorn am Ende noch einmal durch, damit es trocken und schön knackig bissfest wird. So hält es auch problemlos mehrere Wochen. Unsere ersten Testpersonen sind vom Geschmack mehr als begeistert. Ich glaube, da haben wir einen echten Nerv getroffen.“
Ben Horn: „Zum Veredeln des Popcorns verwenden wir eine spezielle Maschine. Sie bringt auf besondere Weise das aufgepoppte Popcorn mit unserer Creme zusammen. Damit schaffen wir zwei, drei Kilo Popcorn pro Stunde. Das reicht nicht für die große Produktion. Wir haben deswegen eine neue Maschine in Asien bestellt. Die schafft acht bis neun Kilo in der Stunde.“
Das komplett vegane Popcorn wird zunächst in der 100-Gramm-Tüte für 3,99 Euro verkauft, später kommen für den Handel ein 250g- und ein 500g-Eimer dazu. (Text/Fotos: CS)
Dieser Artikel stammt aus „Unser Havelland“ Ausgabe 240 (3/2026).
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