Physio- & Ergotherapie im Vital Center Spandau: Gemeinsam für Gesundheit, Mobilität und Wohlbefinden!
Nach einer Operation oder einem Unfall kommt man nicht sofort wieder auf die Beine. Physiotherapeuten helfen zum Glück dabei, in mehreren Sitzungen zur bestmöglichen Mobilität zurückzufinden und dabei die Schmerzen in den Griff zu bekommen. Die Physio- und Ergotherapie im Vital-Center Haselhorst hat noch Kapazitäten für neue Patienten frei – und sucht gern auch nach weiterem Zuwachs für das eigene Team. (ANZEIGE)
Das Vital-Center Haselhorst ist ein ganz besonderer Ort. Chefin Susanne Ofenbach-Franke hat es geschafft, die Mitarbeiterinnen zu einem eingeschworenen Team zusammenzuschweißen, in dem viel gelacht werden darf: „Das fühlt sich an wie Familie.“
Ein großer Schwerpunkt im Spandauer Vital Center ist die Physiotherapie. In der Regel schicken die Ärzte ihre Patienten mit einer Verordnung los, um sich eine Physiotherapie zu suchen. Susanne Ofenbach-Franke: „Wir bieten gern unsere Dienste an. Wir kümmern uns mit Fachkompetenz, Herz und Teamgeist um unsere Patienten. Wichtig ist es uns, die Beweglichkeit zu verbessern, Schmerzen zu lindern und die körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern. Neben den verschiedenen Übungen aus der Krankengymnastik setzen wir auf die manuelle Therapie, eine manuelle Lymphdrainage, eine Elektrotherapie, das Kinesio-Taping oder eine Beckenbodengymnastik. Auch Fango-Packungen, Massagen oder eine Eispackung gehören bei uns zum Behandlungsspektrum mit dazu.“
In Spandau ist das Vital Center bereits etabliert und gut bekannt. Susanne Ofenbach-Franke: „Mein Vater hat die Praxis 1980 gegründet. Ich bin seit 1989 mit dabei und habe die Praxis im Jahr 2005 komplett übernommen. Inzwischen ist auch meine Tochter mit an Bord. Wir sind eben ein richtiger Familienbetrieb. Zurzeit arbeiten neun Frauen für die Praxis.“
Wer frisch operiert wurde, hat tausend Fragen – und nur wenige Antworten. Susanne Ofenbach-Franke: „Wir kennen die Sorgen und Nöte der Patienten nur zu gut – und können bestens vorbereitet darauf eingehen. Wir erklären, wie man an Krücken läuft, wie sich Treppen am besten meistern lassen, dass Fortschritte manchmal Zeit brauchen und dass gewisse Einschränkungen oft ganz normal sind.“
Ganz egal, ob Knie-OP, neue Hüfte, ein Eingriff an der Schulter oder ein Ski-Unfall: Im Vital Center bekommt jeder Patient möglichst eine feste Betreuerin zugewiesen, die alle Fortschritte begleitet und so stets einen kundigen Blick auf die Problemzonen hat. Susanne Ofenbach-Franke, die in Schönwalde-Glien wohnt: „Was uns ausmacht, ist, dass wir nicht nur Therapeuten, sondern auch Herzensmenschen sind. Wenn jemand weint, nehmen wir ihn auch einmal in den Arm. Und wenn uns die Ideen ausgehen, fragen wir eben die Kollegin, ob sie nicht noch einen Rat weiß.“
Tochter Gina Ofenbach gehört mit zum Team. Sie wohnt in Falkensee und verweist auch auf die Ergotherapie im Vital-Center: „Die Ergotherapie ergänzt die Physiotherapie sehr gut. Hier sorgen die Kolleginnen dafür, dass die Patienten nach einem Knochenbruch, einer Sehnenverletzung, bei Arthrose oder Rheuma, aber auch nach einem Schlaganfall wieder Feinmotorik, Griffigkeit und Handkraft zurückerlangen. Das ist wichtig, um bestimmte Tätigkeiten im Alltag wieder ausüben zu können, die nun für Probleme sorgen.“
Das Team des Vital Centers würde gern weiter wachsen – und sucht noch Physio- und Ergotherapeuten (m,w,d), die sich auf ein wertschätzendes Arbeitsumfeld freuen.
Info: Vital Center Haselhorst, Burscheider Weg 11, 13599 Berlin, Tel.: 030-3346423, www.vitalcenter-haselhorst.de
Dieser Artikel stammt aus „Unser Havelland“ Ausgabe 237 (12/2025).
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