Restpostenmarkt Falkensee neu am Start: Haushaltswaren und Schulbedarf zu kleinen Preisen!
Sabine Winkler und Frank Gehentges haben in Falkensees Adlerstraße ein neues Geschäft eröffnet – den Restpostenmarkt Falkensee. Hier lohnt sich ein Besuch, denn in den Regalen wartet echte Neuware zu einem besonders günstigen Preis auf neue Besitzer. Vor allem Haushaltswaren und Schulbedarf können so zum Schnäppchenpreis eingekauft werden. (ANZEIGE)
Frank Gehentges (41) kennen viele Kunden noch von seinem „An- und Verkauf am Bahnhof“ in der Falkenseer Hertzstraße – mit angeschlossener Post. Das Geschäft gibt es aber nicht mehr, der professionelle Wohnungsauflöser und Gebrauchthändler hat sich neu orientiert.
Das neue Geschäft „Restpostenmarkt Falkensee“ ist nun in der Adlerpassage im Falkenhorst zu finden. Auf knapp 180 Quadratmetern Fläche stellt Frank Gehentges zusammen mit seiner Lebensgefährtin Sabine Winkler neuwertige Schnäppchenware vor: „Das sind Rest- und Sonderposten, die wir palettenweise einkaufen. Die Ware kommt von Restpostenhändlern und von Geschäften, die insolvent sind und die ihre Artikel im Laden auf diese Weise noch zu etwas Geld machen können. Es handelt sich aber auch um Venco-Ware aus Rücklieferungen von den Kunden, die von kleineren Händlern weiterverkauft werden. Mitunter kaufen wir auch Paletten blind an, sodass ich vor dem Auspacken selbst nicht weiß, was da in den Kartons steckt.“
Der „Restpostenmarkt“ wurde am 15. November eröffnet. Noch sind nicht alle Regale voll bestückt und man hat viel Platz bei einem Spaziergang durch das große Ladengeschäft. Doch es lohnt sich bereits, in die Auslagen zu schauen.
Frank Gehentges: „Wir sind besonders stark aufgestellt, was den Schreibwarenbereich anbelangt. Ganz egal, ob Bleistifte, Deckweiß, Klebestifte, Schreibhefte, Filzer oder Leuchtmarker: Bei uns kann man viele Artikel für die Schule zu einem besonders günstigen Preis einkaufen. Und wir sprechen hier von echter Neuware. In diesem Bereich von Falkensee sind wir die einzigen, die so viele Schnäppchen für kleines Geld anbieten.“
In den Regalen finden sich auch Haushaltsartikel wie Bürsten, Trinkbecher, Zitronenentsafter, Teller und viele andere Dinge des täglichen Bedarfs. Hinzu kommen Schuhe, Kleidungsstücke, Rollerwagen, Heißluftfritteusen, Haushaltselektronik, Kosmetik, Dekoartikel und – Grußkarten. Frank Gehentges: „Insbesondere die Weihnachtskarten sind gerade ein Bestseller. Jeder braucht sie, aber bei der Anschaffung spart man gern einen Euro.“
Nach den ersten Tagen kann der Restposten-Verantwortliche bereits auf gute Zahlen schauen. Frank Gehentges: „Aus dem Falkenhorst waren schon in den ersten Tagen viele Kunden da, vor allem die jungen Leute, die verstärkt aufs Geld achten müssen. Aber eben auch ältere Nachbarn, die beim Bäcker oder beim Friseur waren und uns auf dem Rückweg entdeckt haben. Viele haben sich umgesehen und sind nicht selten mit prall gefüllten Tüten nach Hause gegangen.“
Was heute im Laden steht, kann morgen schon wieder weg sein. Jeder Besuch im Restpostenmarkt wird so zum sinnbildlichen Aufreißen einer Überraschungstüte: Niemand weiß, was morgen in den Regalen liegt. Frank Gehentges: „Vor Weihnachten bekomme ich bestimmt noch viel Spielzeug für die Kinder. So kann man vielleicht das eine oder andere Weihnachtsgeschenk zum Schnäppchenpreis einkaufen – und dann statt ein einzelnes gleich zwei Präsente unter den Weihnachtsbaum legen.“
Ganz wichtig: Ab der ersten Januarwoche wird es im Restpostenmarkt auch wieder eine Post geben. (Text/Foto: CS)
Info: Restpostenmarkt Falkensee, Adlerstraße 48, 14612 Falkensee
Dieser Artikel stammt aus „Unser Havelland“ Ausgabe 237 (12/2025).
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