Neu lackiert: Der Lackdoktor behebt Lackschäden aller Art!
Eine Delle im eigenen Auto ist ja schon ärgerlich. Aber noch schlimmer ist es, wenn auch der Lack einen Schaden genommen hat. In diesem Fall wird Alexander Kemper aus Falkensee zum Lackdoktor. Er greift zu Schleifpapier, Lackpistole und Poliermaschine – und stellt den ursprünglichen Zustand wieder her. Ihm zur Seite steht seine neue Mitarbeiterin Nantawan Sookthavee, die kurz vor der Prüfung zur Meisterin steht. (ANZEIGE)
Seit 2009 gibt es die Werkstatt von Alexander Kemper (51) in der Coburger Straße in Falkensee bereits. Hier kümmert er sich als Lackdoktor um die Beseitigung von Kratzern, Rost und Lackschäden aller Art.
Alexander Kemper: “Wir bekommen es vor allem mit Smart Repair Aufträgen zu tun. Am häufigsten beheben wir Lackschäden an den Ecken der Stoßstangen, wenn ein Autofahrer beim Ausparken irgendwo hängengeblieben ist. Auch die Kotflügelspitzen, die hinteren Radläufe und die Seitenteile sind oft betroffen. Ein Klassiker ist auch die unfreiwillige Berührung mit einer Parkhauswand, weil es nicht ausreichend Platz zum Rangieren gegeben hat. Auch die kleine Schramme, die leicht entsteht, wenn der vollgepackte Einkaufswagen vom Supermarkt gegen die Fahrertür schlägt, wird von uns wieder ausgebessert.”
Auch die Leasing-Fahrzeuge finden oft ihren Weg in die Werkstatt vom Lackdoktor. Alexander Kemper: “Wir kümmern uns nicht um das Saubermachen und Polieren, bessern aber kleinste Schrammen und Lackschäden aus, damit die Autos am Ende der Leasing-Zeit ohne große Wertminderung wieder abgegeben werden können. Diese kleine Investition in die Schönheit macht sich am Ende wirklich bezahlt.”
Damit Alexander Kemper der Arbeit weiter Herr werden kann, hat er sich Verstärkung mit an Bord geholt. Bei ihm arbeitet nun Nantawan Sookthavee (29), die gerade für ihren Meister für Maler und Lackierer büffelt: “Ich komme aus Falkensee, habe hier in einem Autohaus meine Ausbildung absolviert und danach vier Jahre in einer anderen Autowerkstatt gearbeitet. Als die Lackiererei dort geschlossen wurde, bin ich zum 1. Juli zu Alex gekommen. Ich wusste schon in der Schule, dass ich einmal in diesem Bereich arbeiten möchte.”
Vor den Lacken, Lösungsmitteln und Poliermitteln schützen sich Alexander Kemper und Nantawan Sookthavee beim Arbeiten natürlich: “Wir arbeiten im Overall mit Handschuhen und Maske.”
Abschleifen, neuen Lack auftragen, alles polieren: Das Leben als Autolackierer könnte so einfach sein. Ist es aber nicht. Nantawan Sookthavee: “Ein echtes Problem sind die Dreischichter. Das sind die teuren Autolacke etwa mit Perleffekt. Da besteht die Lackschicht aus einem Basiston, einer Lasur und einem Klarlack. Da spritze ich auch schon einmal ein Musterblech vor, um sicherzustellen, dass wir den Farbton auch wirklich genau treffen. Herausfordernd sind auch die modernen Grautöne, wie man sie etwa bei den neueren Modellen von VW oder Skoda findet. Aber wir sind schon sehr gut aufgestellt und arbeiten mit einem Farbauslesegerät und mit Computerprogrammen an der perfekten Lackkomposition.”
Alexander Kemper: “Wir sind gut ausgelastet. Deswegen ist es wichtig, bei uns immer vorab einen Termin zu verabreden.” (Text/Foto: CS)
Info: Kemper Lackreparaturen – Ihr Lackdoktor, Coburger Straße 9, 14612 Falkensee, Tel.: 03322–2867614, www.lackreparatur-kemper.de
Dieser Artikel stammt aus „Unser Havelland“ Ausgabe 236 (11/2025).
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