White Night in Dallgow-Döberitz: Restaurant Karyatis und Tanzschule Allround luden ein!
Echte Urlaubsstimmung kam am 19. Juli in Dallgow-Döberitz auf, als zahllose Pärchen komplett in Weiß gekleidet zur „White Night“ in den großen Ballsaal von der Tanzschule Allround geströmt sind. Familie Thamm hatte für den Abend gemeinsame Sache mit der Familie Farmakis vom griechischen Restaurant „Karyatis“ in Falkensee gemacht, um den Gästen einen Abend lang die Leichtigkeit der griechischen Lebensart näherzubringen.
Das war schon ein toller Anblick. Über einhundert Gäste fanden sich am 19. Juli um 18:30 Uhr vor dem Eingang zur „Tanzschule Allround“ (www.tanzschule-allround.de) in Dallgow-Döberitz ein, um bei der allerersten „White Night“ mit dabei zu sein. Alle Besucher waren von den Schuhen bis zu den luftigen Hemden komplett in weiß (und ein bisschen beige) gekleidet, um dem vorgegebenen Motto zu folgen: Man hätte sich vom Anblick und von der Urlaubsstimmung her auch auf den griechischen Inseln befinden können.
Für den Abend hatten sich Anja und Christian Thamm mit Akis und Petros Farmakis vom Falkenseer Restaurant „Karyatis“ zusammengetan, um eine griechische Feier umzusetzen, die man wohl nur wieder vergessen könnte, wenn man den Abend über zu viel Ouzo getrunken hatte.
Akis Farmakis erinnerte sich: „Die Thamms waren bei uns im Restaurant zu Gast und Anja kam mit der Idee auf, eine gemeinsame White Night auf die Beine zu stellen. Der Vorschlag war eine große Überraschung, ich habe mich sehr gefreut. Und wir haben gleich zugesagt.“
69 Euro hatten die Besucher für den Abend bezahlt – für den Eintritt, einen Begrüßungscocktail, den Zugang zum Buffet und die originale griechische Band.
Akis Farmakis: „Zur Begrüßung gab es von uns erfundene Ouzo-Cocktails. Einen so blau wie das Meer und einen so rot wie die Liebe.“
Auf die Gäste wartete ein sehr aufwendig dekorierter Ballsaal komplett in weiß. Eine Fototapete mit einem griechischen Urlaubsmotiv stand für spontane Selfies zur Verfügung. Christian Thamm: „Die erste große Überraschung: Unsere Tanzlehrer Robert und Benni haben mit unseren Gästen eine Choreo einstudiert, damit auch jeder den griechischen Sirtaki mittanzen kann.“
Anschließend wurde das wirklich gewaltige Buffet freigegeben, das Akis Farmakis zusammen mit seinem Team in der Küche vom „Karyatis“ vorbereitet hatte. Es gab von der gefüllten Blätterteigtasche bis zur Zucchini-Boulette zahlreiche meist vegetarische Vorspeisen und Salate, aber auch warme Speisen wie etwa Calamari Saganaki mit Feta, Schweinebraten in eigener Sauce, gefüllte Auberginen mit Hackfleisch, Lammbraten in Rosmarinsauce oder einen Pastizio Nudelauflauf. Auf der Terrasse ließ Petros Farmakis lange Spieße mit speziell gewürzten Hühnchen am Grillspieß rösten. Akis: „Das nennen wir Kontosouvli, das ist unfassbar lecker. Das Hühnchen wird den ganzen Abend über vom Spieß heruntergeschnitten. Dazu hatten wir auch noch Souvlaki-Spieße vom Grill mit Pita-Brot.“
Auch das große Dessert-Buffet mit Halras, Ekmek Kantaifi, Banoffee und Pistazien-Törtchen darf man nicht vergessen. Sven Steller, der als Gast vor Ort war: „Das Buffet war exorbitant gut, so lecker habe ich schon lange nicht mehr gegessen.“
Akis Farmakis: „Wir wollten uns in Dallgow-Döberitz von unserer besten Seite präsentieren und zeigen, was wir in der Küche alles auf die Beine stellen können.“
Den Abend über wurde viel geredet und getanzt – und noch mehr gegessen. So manche Flasche Ouzo wurde geleert. Am Ende eines mehr als gelungenen Abends stand schnell fest: Mehr davon, das darf gern wiederholt werden. (Text/Fotos: CS)
Dieser Artikel stammt aus „Unser Havelland“ Ausgabe 233 (8/2025).
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